Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und suchen einen Geldautomaten in Ihrer Nähe. Nachdem Sie das letzte Mal jemanden auf der Straße gefragt haben und in die völlig verkehrte Richtung geschickt wurden, halten Sie sich dieses Mal mit dem fremde-Leute-Fragen etwas zurück. Zumal es bereits relativ spät ist und die Straßen nahezu menschenleer sind.
Wenn Sie jetzt ein iPhone dabei hätten, könnten Sie die kostenlose iPhone-App von Das Örtliche nutzen, die ich Ihnen im Folgenden vorstelle (und die es übrigens auch für Android-basierte Handys gibt).
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Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei “nur” 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge “angereichert” und so den Nutzwert gesteigert.
Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!
Themenspektrum im Februar…
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2009 war die Fragestellung “Was machst Du gerade?” (Twitter) von zentraler Bedeutung für Nutzer des mobilen Web 2.0. Im Jahr 2010 lautet die Frage dagegen “Wo bist Du gerade?”. Und darauf werden die User künftig stets eine Antwort erhalten.
Der Grund: Spannende Dienste wie die location-based social Networks Gowalla und Foursquare auf den mobilen Plattformen Apple iPhone und Google Android bringen mit der neuen Spielart location-based Gaming frischen Wind in das Umfeld der location-based Services. Die nächste Evolutionsstufe sozialer Netzwerke tritt damit auf den Plan.
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