Welcher Typ sind Sie, wenn es um die Nutzung von mobilen Anwendungen und Endgeräten geht? Shoppen Sie „mobil“? Sind Sie vor allem mit Twitter und Facebook „mobil unterwegs“? Nutzen Sie Apps oder „nur“ den Browser Ihres mobilen Endgerätes?
Susanne Seibold stellt verschiedene Typologie-Ansätze vor und gibt wertvolle Tipps für die Konzeption von Web-Angeboten für den mobilen Zugriff:
Wie stark beeinflusst das Mobile Web das Kaufverhalten der User wirklich?
Wir bleiben beim Thema: Website-Traffic von Mobilgeräten messen und auswerten: Mobile Erfolgsmessung. Mobile Websites können das mobile Online-Erlebnis verbessern. Keine Frage. Bevor die eigene Website für den mobilen Zugriff optimiert wird, sollte analysiert werden wie viele Besucher die eigene Website überhaupt mobil ansurfen.
Markus Vollmert zeigt in seinem Beitrag auf, wie Google Analytics diese Daten liefert, und gibt Anregungen zur Analyse der Messungen.
Schnelle Conversion Rate Optimierung – das geht mit einer gezielten Optimierung des Bestellprozesses. Veränderungen in diesem Prozess und deren Effekte sind zudem gut messbar. Auf der anderen Seite können Veränderungen im Bestellprozess katastrophale Folgen haben – die dann genauso gut transparent werden. Man wagt sich daher nur ungern an den Bestellprozess heran. Christian Holst hilft dabei „Optimierungsbarrieren“ abzubauen.
In seinem Beitrag: Fundamental Guidelines Of E-Commerce Checkout Design
gibt er zahlreiche Anregungen und Tipps zur Bestellprozess-Optimierung.

Smartphone-Apps erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Nutzern. In der aktuellen Studie von MarketsandMarkets „World Mobile Applications Market“ wird bis 2015 eine Wachstumsrate für den Mobile Application Market von fast 30% prognostiziert. Die mobile Internetnutzung wird laut „Go SMART 2012“-Studie ebenfalls stark ansteigen. Mobile Anwendungen sollen Spaß machen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem sie einfach und schnell zu bedienen sind und den Nutzungskontext unterstützen. Viele Faktoren sind relevant bei der Gestaltung einer Anwendung für den mobilen Nutzungskontext. Die Relevanz von Mobile Usability wird deshalb ebenfalls steigen. Denn der Erfolg einer mobilen Anwendung ist stark abhängig von der Usability gerade im mobilen Kontext.
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Aktuell besitzen 11% der Deutschen, also rund 9 Millionen, ein Smartphone. In weniger als zwei Jahren wird sich diese Zahl verdoppelt haben: 2012 werden 22% der Deutschen ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die von TNS Infratest und Trendbüro für Google und Otto Group im Sommer 2010 durchgeführte Studie GO SMART 2012.
Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt auch die mobile Internetnutzung – und das Potential von Mobile Shopping. Doch welche Chancen bietet mobiles Shopping tatsächlich? Welche Hürden gibt es?
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Die sog. erweiterte Realität (Augmented Reality, AR) entwickelt sich langsam zu einem der großen Trends in diesem Jahr. Nach und nach gibt es immer mehr Anwendungen für das iPhone & Co., die es mithilfe integrierter Kamera, GPS-Empfänger, Breitband-Internetverbindung und leistungsstarkem Chip schaffen, uns mehr Informationen als nur die reale Welt/Umgebung anzuzeigen. Die iPhone-App „Metro Paris Subway“ von Presselite überlagert beispielsweise die Kameravorschau des iPhone 3GS mit Informationen über die nächsten U-Bahn-Stationen in Paris: „Augmented Reality“ als sinnvolle Erweiterung von local based services(!). Beitrag weiterlesen…
Bei der mobilen Internet-Nutzung dominieren nach wie vor Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmotive.
Auch so genannte Geokoordinaten-Dienste (wie z. B. Web Map Services, Navigationsdienste) sind gefragt – sie werden von jedem Dritten „mobilen Internet-Nutzer“ zumindest gelegentlich genutzt.
Immerhin 28,8% greifen von unterwegs auch schon mal auf Online-Shops zu, nutzen die Inhalte & Services von Reiseportalen (31%) und schauen sich auf Ticketing-Portalen um (28,1%).
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Heute habe ich mich einmal gefragt, was es derzeit so in Sachen Mode/Shopping/Inspiration alles auf dem iPhone gibt. Ich habe mich also auf die Suche nach dem “Top-Einkaufserlebnis” begeben.
Hier muss man ja direkt wieder unterscheiden: Surfe ich einfach nur mit dem Safari und schaue mir die Websites von Online-Shops an, wie sie mir auch normalerweise auf dem PC angezeigt werden. Steuere ich Online-Shops wie beispielsweise amazon.de an, die eine fürs iPhone (und andere mobile Endgeräte) optimierte Oberfläche anbieten oder aber, lade ich mir eine alleinstehende “iPhone-App” runter, die speziell auf das iPhone ausgelegt ist. Beitrag weiterlesen…
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Im Mobile Commerce ist es noch wichtiger auf eine gute User Experience (UX) bzw. Usability zu achten. Denn besonders bei der Erstnutzung verliert man viele Nutzer, wenn es technische bzw. funktionale Probleme gibt.
So auch das Fazit von Daniel Schmeißer von phaydon aus Köln, die eine Grundlagenstudie in Kooperation mit Denkwerk zum Thema “Mobile User Experience als Erfolgsfaktor für M-Commerce: Treiber, Barrieren und Best practices” durchgeführt haben. Einige der Ergebnisse gab es am Mittwoch exklusiv auf dem Kongress der Internet World bzw. der mobile Vision 09 zu hören und zu sehen.
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Fünf Linktipps von mir, die es in sich haben.
Die Beiträge behandeln nicht nur “lesenswerte” und interessante Themen, sie sind zugleich klasse geschrieben. Es macht also doppelt Freude sie zu lesen.
In dieser Hinsicht möchte ich euch vor allem den Beitrag von Jens (Jacobsen) empfehlen. Er gibt Tipps und Anregungen zu Gestaltung von Sites für mobile Endgeräte.
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“Ruhe vor dem Sturm” titelt der Artikel in Ausgabe 12/09 der Internet World Business, online abrufbar. Mit Einführung des iPhone scheint es einen Schub für Mobiles Shoppen zu geben. Dieser sei noch verhalten im Vergleich zum Gesamtgeschäft der Online-Shops, das Thema des Mobilen Shoppens wird jedoch immer relevanter.
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Ist der “Mobile”-Hype nun doch endlich überall angekommen? Zumindest scheint es so, wenn man sich das Kongressprogramm der Internet World anschaut. Hier und da ein spannender Vortrag zum Thema “Wie gestalte ich (meine Website) optimal für mobile Endgeräte?”.
Unterstützt wird das ganze natürlich durch die Zusammenkunft der Internet World mit der mobile VISION 09 und der RIAWorld. Schon allein das sehr gemischte Publikum macht die gesamte Veranstaltung noch interessanter.
Spannend, jedoch von Zeitnot geplagt, fand ich den Vortrag von netbiscuits (Steffen Schlimmer, Head of Sales Europe). Er präsentierte in seinem Vortrag “10 goldene Regeln für den großen Erfolg auf kleinen Bildschirmen”.
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