Wir starten mit einem Artikel zum Thema „SEO steigert doch die Conversion-Rate – oder etwa nicht?“ Gerrit van Look erklärt einleuchtend, was SEO leisten kann und was nicht? Ich ergänze: Wer lediglich in SEO und SEA investiert ohne sich dabei mit dem Customer Journey auf der Website selbst zu beschäftigen, verbrennt im wahrsten Sinne des Wortes eine Menge Geld. Was nützt es mir, wenn ich auf einmal doppelt so viel Traffic habe, davon aber nur einen Bruchteil länger als einen Pageview halten kann? Wichtig ist die ganzheitliche Optimierung…
…beispielsweise in Form von Produktvideos zur Steigerung des Abverkaufs. „Top Approaches for e-Commerce Product Videos“ liefert einen sehr schönen Überblick über verschiedene Möglichkeiten und best practices in diesem Bereich. Mehrere Studien und auch unsere eigenen Erfahrungen zeigen, dass der richtige Einsatz dieses Features die Conversion einzelner Produkte massiv steigern kann.
Dass der Kaufgedanke bzw. der Bedarf nicht erst auf der Website selbst entsteht, zeigt der Artikel von Linda Bustos: „Email Marketing: Don’t Waste Your Welcome“. Sie zeigt das Optimierungspotential einiger „Willkommen-Emails“ amerikanischer Shops auf. Definitiv etwas, dem auch hierzulande noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Last but not least ein genialer Artikel für uns Usability Professionals bzw. Marktforscher: „Client Reactions to User Research Findings” von Jim Ross, der mir sogar beim dritten Mal Lesen immer noch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Habe mich direkt wiedergefunden in den Beispielen. Erst heute Nachmittag hatte ich eine Ergebnispräsentation (qualitativer Usability-Test) und es kam der Vorwurf seitens des Kunden, warum wir denn nur mit 12 Personen getestet haben und wie es sich nun hinsichtlich der Signifikanz verhält.
Viel Spaß beim Lesen.
Oder wie analysiere ich eigentlich ganze Klickpfade oder Blickverläufe? Diese Frage beschäftigen so manche betriebliche wie institutionelle Marktforscher, UX-Professionals oder Web-Analysten. Ausgefeilte passive und aktive Erhebungsmethoden erlauben Unternehmen, Agenturen und Marktforschungsinstituten die Sammlung von schier endlosen Daten zur Erklärung des Nutzungsverhaltens von Verbrauchern im Internet.
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Möchten Sie wissen, wie Ihre Zielgruppe ein neues Feature beurteilt oder ob Interesse an Neuentwicklung XYZ besteht? Eine der schnellsten Möglichkeiten, um hier an aussagekräftige Daten zu gelangen, ist die Befragung über ein Panel.
Dort sind eine Vielzahl von Personen registriert, die sich bereit erklärt haben, an Befragungen teilzunehmen, der Zugang zu diesem Panel erfolgt über eine Online-Registrierung – daher auch die Bezeichnung “Online-Access-Panel”. Da so verschiedene Kerndaten zu diesen Personen bereits vorliegen, ist es möglich, Teilnehmer gezielt anzuschreiben und zu Befragungen einzuladen (z.B. Frauen zwischen 20 und 30, die Schuhe online kaufen oder reisebegeisterte Senioren) und so die für Sie relevanten Daten gesammelt werden – und das in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. Beitrag weiterlesen…
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Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Hallo, ich bin Anja Weitemeyer, UX-Consultant & Managing Partner bei eResult. Ab heute stehe ich Ihnen auf dem Usabilityblog Rede und Antwort zum Thema Kundenblogs. Auf diese Weise können Sie z. B. erfahren, ob der Einsatz für Ihre aktuellen Fragestellungen geeignet ist, oder was man bei Aufbau und der Betreuung eines solchen Blogs beachten muss. Beitrag weiterlesen…
Ungeachtet von den Sorgen der Kunden (Ist das Produkt jetzt soweit fertig? Kann es jetzt in den Test? Müsste nicht noch dies oder jenes vorher geändert werden?) ist für Usability-Researcher eine der zentralen Fragen bei der Studiendesignentwicklung: Wie sieht die Zielgruppe des Produkts aus?
Die Frage sollte der Kunde beantworten können und ist (meistens) nicht Gegenstand weit reichender Analysen der Usability-Experten.
Dennoch hängen der Erfolg und die Aussagekraft der Studie von der richtigen Rekrutierung der Probanden aus der Zielgruppe ab. Auch wenn man es nicht oft genug betonen kann: Qualitative Studien müssen nicht auf Schlagwörter wie „Grundgesamtheit“, „Stichprobengröße und –auswahl“ achten. Sicher gilt es wichtige Merkmale der Zielgruppe ausreichend vertreten zu haben. Natürlich ist ein N> 6 und N< 25 sinnvoll, hängt aber immer auch vom Testgegenstand und vom Portemonnaie des Auftraggebers ab. Beitrag weiterlesen…
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