Zahlen und Statistiken wird eine hohe Bedeutung zugemessen, insbesondere in den höheren Management-Ebenen ist quantitatives Zahlenmaterial Entscheidungsunterstützer Nummer 1.
Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen qualitative Ansätze Sinn machen (Anforderungen an die Website mittels Fokusgruppen erfahren), oftmals ist aber auch hier im Anschluss eine Quantifizierung notwendig, um die Prioritäten für die interne Einplanung/Umsetzung einschätzen zu können (welche Anforderung hat den größten Mehrwert für meine Besucher/Kunden). Doch heute möchte ich allen Zahlengläubigen einmal verdeutlichen, womit die Qualität einer solchen Studie steht und fällt.
1. Hypothesen aufstellen
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10, 20, 30 oder gar 60? Schwierig da eine Antwort zu finden?
Fangen wir erst einmal einfach an.
Welche Faktoren bestimmen den Blickverlauf, also die Bewegung der Augen beim Betrachten z.B. einer Webseite oder mobilen Applikation?
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Klare Antwort:
Weil die falschen Berater ausgewählt werden, weil keine konkrete Anforderungsbeschreibung erstellt wird und somit die Projektziele nicht klar festgehalten sind.
Quelle: Return on Consulting-Studie
(n=106 Beratungsprojekte, ausgewählt von der Meta-Beratung Cardea)
Scheitern bedeutet in diesem Zusammenhang: Es werden Ergebnisse erzielt, die entweder nicht konkret genug sind oder die Wünschen des Auftraggebers nicht erfüllen. Ergebnis: (Große) Unzufriedenheit auf Seiten des Auftraggebers.
Was tun? Wie können Pleiten in Beratungsprojekten vermieden werden?
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Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats Oktober kommen, möchte ich Ihnen unseren neuen Autor vorstellen.
Im vergangenen Monat konnten wir
Thilo Hardt
(Mister Spex GmbH)
Co-Founder, Leiter Produktmanagement, Conversionista
für ein viel beachtetes Interview gewinnen.
Themen des Interviews waren: „Erfolg von Mister Spex, A/B-Tests und Erfahrungen mit Online-Shoppern in Frankreich“.
Auch an dieser Stelle ein „Herzlich Willkommen“ und vielen Dank für das spannende Interview.
Ich freue mich auf weitere Beiträge von Thilo Hardt – er hat sehr viel Erfahrung und damit viel Interessantes zu berichten.
Top 3 Beiträge im Oktober 2010
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Warum Joy of Use messen und Zeit, Geld und andere Ressourcen in die Erforschung von Spaß an interaktiven Produkten investieren? Gibt es einen Bedarf für theoretische Ansätze und Modelle zur Generierung positiver Erfahrungen in der Mensch-Computer-Interaktion?
Der Einfluss von Faktoren wie Spaß, Freude und Vergnügen bei der Nutzung von, und einer entsprechenden positiven Erfahrung mit, interaktiven Produkten wird aus drei Gründen immer wichtiger:
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Website Optimierung (engl. Website Optimization) und im speziellen multivariates Testen ist aufgrund des Siegeszuges von Web Analytics momentan in aller Munde. Zwar ist der Anteil der Unternehmen welche sich mit Testingverfahren beschäftigen, in Deutschland immer noch niedriger als in den USA, doch der Trend “zum Testen” ist bei uns klar erkennbar. Was steckt jedoch hinter den einzelnen Verfahren, welche Vor- / Nachteile hat multivariates Testen, ist es ganz und gar nur ein Buzz-Word? Und wie schneiden im Vergleich “klassische” Testverfahren wie zum Beispiel das Usability-Labor ab? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Thematik. Beitrag weiterlesen…
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In den letzten Tagen hat das Redaktionsteam von usabilityblog.de ein Interview mit Thorsten Wilhelm (Geschäftsführer der eResult GmbH) zum Thema „Usability Forschung“ geführt.
In diesem spricht er über aktuelle Trends, ungenutzte Potentiale und Einsatzbereiche der Usability Forschung, sowie über gängige Methoden.
Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß beim Lesen des ersten Interviews in der Reihe “Interviews mit Experten”! Beitrag weiterlesen…
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