Angesichts der weiter steigenden Verbreitung von Facebook, das nun auch in Deutschland allmählich alle anderen Netzwerke überholt, fragen sich viele Shopbetreiber, wie sie Facebook für sich nutzen können. Immer mehr Shops richten eine so genannte Fanpage ein, über die sie mit Kunden und Interessenten kommunizieren. Fanpages sind Facebook-Seiten von Unternehmen, die sich nicht als Privatperson, sondern als Organisation registrieren. Einen positiven Effekt hat solch eine Fanpage natürlich vor allem, wenn sich möglichst viele Nutzer beteiligen, also „Fan“ werden, mit diskutieren und sich austauschen. Doch wie werden Facebook-Nutzer zu Fans? Beitrag weiterlesen…
Beiträge für Schlagwort: 'Social Commerce'
Warum das Einkaufen im Internet “Online-Shopping” heißt, und nicht “Online-Buying” hat sicherlich mehrere Gründe. Doch wenn es hier einen Unterschied gibt, wo liegt dieser genau? Vor einigen Jahren hat Marcus Breuer auf _notizen aus der Provinz festgestellt:
“Shopping ist nicht möglichst effizientes Einkaufen sondern eine erlebnisbetonte, oft stark sozial geprägte Beschäftigung, die man am besten zusammen mit einer oder mehreren guten Freund/innen genießt. Deswegen funktioniert Shopping im Web nicht.”
So weit so gut - im Jahr 2006. Beitrag weiterlesen…
Im April konnte Usabilityblog.de zum ersten Mal mehr als 1.600 Leser pro Tag erreichen, am 27.04.2010 waren es exakt 1.670 RSS-Abonnenten.
Mehr als 20 Beiträge im April und insgesamt 57 Kommentare haben hierzu sicherlich beigetragen. Vielen Dank allen Lesern und Autoren für das Vertrauen und die vielen Beiträge.
Top 5 Blogbeiträge im April
Die folgenden Beiträge wurden im April besonders häufig aufgerufen und erhielten zahlreiche Kommentare.
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Heute einmal drei ganz verschiedene Fundstücke aus dem Web:
Herausforderungen von Markenwebsites im aktuellen Web, eine vielfältige Zitatesammlung zum Thema User Experience und der Versuch einer Übertragung der Maslow’schen Bedürfnispyramide auf Design sind die Themen. Viel Spaß beim Lesen!
Produkte und Dienstleistungen im Internet zu kaufen ist für eine Mehrheit der deutschen Onliner eine bekannte Erfahrung. Von den knapp 45 Millionen deutschen Internetnutzern haben über 37 Millionen im letzten Jahr online eingekauft (Quelle: agof.de). Electronic Commerce ist also wichtiger als je zuvor - gerade weil sich dieser Markt extrem schnell entwickelt.
Längst haben sich weitere Ausprägungen des (Ver-)Kaufens im Internet entwickelt. Ein Stichwort, welches immer häufiger fällt, ist Social Commerce. Hierbei stehen aktive Beteiligung und Austausch sowie persönliche Beziehungen der Kunden untereinander im Vordergrund.
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Frank Puscher, bekannter Buchautor („Das Usability-Prinzip“) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook & Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z. B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.
Zum Hintergrund des Vortrags:
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Ich habe mich heute einmal näher mit social Commerce Seiten beschäftigt. Hierbei war ich ganz überrascht von den vielen innovativen Funktionen und Services die dort geboten werden. Diese Services, wie z. B. gemeinsame Einkaufslisten, werden sicherlich auch später einmal die “herkömmlichen” Online-Shops erreichen. Es macht sehr viel Freude diese Seiten zu bedienen, da sie vieles anders machen und man viel ausprobieren kann. Die Kehrseite ist allerdings, dass die Bedienung solch innovativer Funktionen erst erlernt werden muss. Hier kann die Usability entscheidend zur Akzeptanz beitragen.
Einige ausgewählte Funktionen und Tools möchte ich hier einmal vorstellen:
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Eine eher unangenehme Situation: man braucht zum ersten Mal eine Brille und hat zunächst mal gar keine Ahnung, welche denn zum eigenen Gesicht passt. Die Vorstellung, zum Optiker zu gehen und das gesamte Sortiment durchzuprobieren ist auch nicht grade verlockend.
Da liegt es nah, sich zunächst im Internet über mögliche Brillenvarianten zu informieren. Ich habe das probiert und war positiv überrascht von den Möglichkeiten, die einem dort geboten werden. Zumindest bei deutschen Anbietern ist eine virtuelle Anprobe unter Nutzung eines eigenen Bildes Standard.
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Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).
Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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Der letzte Tag der UPA Europe 2008 stand unter dem Motto: Outlook to the future.
Zentrale Themen waren: Flow-Experience, Web 2.0 Shopping und User Experience.

Im ersten Vortrag des 3. Tages der UPA Europe ging es um das spannende Thema „Flow-Experience“. Genauer gesagt um die Fragestellung wie kann man eine Software so gestalten, dass sich die Anwender voll und ganz auf die mit dieser zu lösenden Aufgabe fokussieren, alles andere ausblenden und dabei ein positives Erlebnis haben. Beitrag weiterlesen…
Schwierig, oder? Potentielle Käufer können weder probieren noch schmecken oder riechen.
Da bleibt eigentlich nur die Kombination mit anderen Vertriebskanälen, vorzugsweise dem stationären Handel. Dort können die Produkte „erlebt“ und „genossen“ werden. Ein eindeutiger Vorteil dieses Vertriebskanals.
Wozu dann aber einen Online-Shop? Beitrag weiterlesen…
Die Stuttgarter Agentur Digital Media Center (kurz dmc) hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 36% der Webnutzer in Deutschland Online-Shops vermissen, die sich individuell konfigurieren lassen. 20% wünschen ein Produktangebot, dass stärker auf die eigenen Vorlieben und Interessen eingeht.
Daneben steigt auch das Interesse am Thema „inspirierende“ Online-Shopgestaltung: Knapp 30 Prozent der insgesamt 600 befragten Webnutzer/-innen (Erhebung fand über den eResult Omnibus statt) bemängeln die derzeit dominierende Art der Produktpräsentation. Dabei wird vor allem das Fehlen von inspirierenden Kaufanreizen durch multimediale Darstellungen (27 Prozent) kritisiert. Beitrag weiterlesen…




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