Aus einem früheren Blogbeitrag von Thorsten Wilhelm “Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wissen wir, dass der Bestellprozess eine der Top-Prioritäten bei der Shopoptimierung für die Betreiber darstellt. Dessen Gestaltung entscheidet maßgeblich über die erreichten Konversionsraten. Hält der Kunde den Shop für unsicher oder empfindet ihn als kompliziert und schlecht bedienbar, besteht die Gefahr des vorzeitigen Abbruchs. Ein bedeutsamer Teil des Einkaufserlebnisses online fällt dabei auf den Warenkorb.
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In einem guten Checkout-Prozess soll der Nutzer nur noch seine notwendigen Daten eingeben müssen, um die Bestellung zum Abschluss zu bringen. Dies scheint einfach gesagt und getan.
Dennoch bergen Checkoutprozesse oft Hürden, die Nutzer zum abbrechen bewegen oder einfach nur als störend empfunden werden. Bei der Recherche im Internet sind mir beim ansurfen von Checkout-Prozessen von Online-Shops einige Dinge aufgefallen. Ein Beispiel möchte ich einmal vorstellen.
Wer kennt das nicht? Die Bluse, die im Online-Shop einen perfekten Schnitt aufwies, wirft an den unmöglichsten Stellen Falten, in den Schuh in der Größe, die immer zu passen schien, kann man sich beim besten Willen nicht hineinzwängen oder das gut gemeinte Geschenk erzeugt beim Beschenkten nicht den erhofften glückseligen Ausdruck auf dem Gesicht
Alles Fälle, die eine Rücksendung nötig machen – was teilweise mit hohem Aufwand und Kosten verbunden sein kann: Beitrag weiterlesen…
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Wie viele und welche Produkte abbilden?
Antwort: Die Produkte abbilden, die den Shop-Besucher im Moment des Startseitenaufrufes interessieren! Dabei darauf achten, dass die Startseite übersichtlich und nicht überladen wirkt. Eine ganz einfache Antwort, deren Umsetzung jedoch alles andere als einfach erscheint.

Schauen wir uns zwei Beispiele etwas genauer an: Die Startseiten von neckermann.de und Tchibo.de. Beitrag weiterlesen…
Seit Gründung der eResult GmbH vor 6 Jahren haben wir auf mehr als 200 Webseiten und bei ca. 3000 Personen Blickverläufe gemessen und analysiert. Diese Datenbasis stellt eine wichtige Grundlage für unsere Forschungs- und Beratungsprojekte dar. Hierauf basieren auch die im Folgenden dargestellten Daumenregeln. Dabei möchten wir jedoch nicht verschweigen, dass die Varianz beim Blickverlauf auf Webseiten noch immer sehr hoch ist. Neue Technologien, innovative Gestaltungselemente und auch Veränderungen bei den personenbezogenen Merkmalen (z. B. Web-Erfahrung) beeinflussen und verändern Blickverläufe. Es ist daher noch nicht möglich, den Blickverlauf auf einer speziellen Webseite “vorherzusagen”. In den nächsten Jahren kann daher auf Eyetracking-Messungen (noch) nicht verzichtet werden, wenn man erfahren möchte, wie lange, wie häufig und zu welchem Zeitpunkt einzelne Seitenelemente betrachtet werden. Beitrag weiterlesen…



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