Monatsarchiv für August 2010

Unterwegs mit der iPhone-App von Das Örtliche

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und suchen einen Geldautomaten in Ihrer Nähe. Nachdem Sie das letzte Mal jemanden auf der Straße gefragt haben und in die völlig verkehrte Richtung geschickt wurden, halten Sie sich dieses Mal mit dem fremde-Leute-Fragen etwas zurück. Zumal es bereits relativ spät ist und die Straßen nahezu menschenleer sind.

Wenn Sie jetzt ein iPhone dabei hätten, könnten Sie die kostenlose iPhone-App von Das Örtliche nutzen, die ich Ihnen im Folgenden vorstelle (und die es übrigens auch für Android-basierte Handys gibt).
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Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Erfahrungen, die Internetnutzer in den letzten Jahren hinzugewonnen haben und die rasante Entwicklung der Websites haben dazu geführt, dass sich die Erwartungen hinsichtlich der Positionierung einer ganzen Reihe von Elementen gefestigt haben. Darüber hinaus haben sich diese Positionierungen in Online-Shops und auf Internetauftritten unterschiedlich entwickelt. In Online-Shops zeigt sich der Trend hin zu horizontalen Navigationsleisten. Dies spiegelt sich in den Erwartungen der Nutzer wider. Wurde die Navigation bisher fast ausschließlich auf der linken Seite vermutet, nimmt die Erwartung in Online-Shops hin zu einer horizontalen Navigation zu.
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Nutzergerechte Plattformgestaltung und warum man dafür dem Käufer über die Schulter schauen muss

GebrauchtwagenDiverse Plattformen im Internet leben vom Handel mit gebrauchten Fahrzeugen. Vom günstigen Kleinwagen bis zum Sammlerstück findet sich bei mobile.de, autoscout24 & Co. alles, was das Herz begehrt.

Aber wie läuft so eine Gebrauchtwagensuche eigentlich ab?

Fest steht, dass die Auswahl des passenden Fahrzeugs alles andere als einfach ist. Nicht nur das Modell sollte zum Käufer passen, auch der Zustand des Wagens und die Ausstattung spielen eine Rolle. Dass ein Gebrauchtwagen meistens nicht einfach umgetauscht werden kann erhöht zusätzlich die Hemmschwelle bei Suche und Kauf.

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Was Frauen wünschen – Warum brigitte.de die Favoritin ist

nimkenja/Pixelio

Wenn wir vom Internet sprechen, dann sehen wir in diesem zuerst ein Instrument zunehmender Demokratisierung. Immer mehr Nutzergruppen nehmen daran teil und fördern wie fordern eigene Webangebote, die ihren speziellen Interessen, Bedürfnissen und Neigungen entsprechen. Zu Beginn des Jahrzehnts und das mag einige überraschen, lag der Frauenanteil der deutschen Internetnutzerinnen bei nur 35 %, im Jahre 1995 sogar bei gerade einmal 6,2 %. Betrachtet man jedoch die aktuelle Erhebung der AGOF internet Fact IV 2009, so stellen Frauen in Deutschland bereits 46 % aller aktiven Internetnutzer dar. Verständlich, dass sich im Internet nun eine Fülle an Angeboten finden, die sich direkt an Frauen als Informationssuchende und Kundinnen wenden.
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Barrierefreiheit wieder ein Thema? Und wie „barrierefrei“ sind iPhone, iPad & Co.? Antworten auf diese und weitere Fragen im Experteninterview mit Jan Winters

Der BITV-Test für Barrierefreiheit wird überarbeitet – die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2 werden in den deutschen Test des BIK (barrierefrei informieren und kommunizieren) integriert. Dies geschieht im Rahmen einer Initiative des BIK, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit & Soziales, bei der Agenturen und behinderte Menschen in enger Zusammenarbeit mitwirken können.

Endlich?

Jan, wie siehst Du als Experte für die Thematik „Barrierefreiheit & Usability“ diese Entwicklung: Kommt das zu spät?

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Mobile Usability-Tests: Was sollte man beachten?

EndgeräteWie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?

Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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Internationale Usability-Optimierung, SEO-Trends und Vertrauensaufbau – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Urlaubszeit und nichts Spannendes im Web zu finden?

Keinesfalls – vielleicht gibt es ja grad in der Urlaubszeit (Sommerloch?) viel Zeit für die Erstellung und Veröffentlichung interessanter Blogbeiträge und Artikeln.
Ich hatte bei meiner Recherche nach „lesenswerten“ Fundstücken im Web jedenfalls keine Mühe interessante Links für Sie zu finden.
Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.

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Wocheneinkauf online? Bedenken, Grenzen oder alles ganz selbstverständlich?

Wie weit gehen Sie beim Online-Einkauf? Sind es z.B. Bücher oder Bahntickets, so befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn fast 90% der deutschen Internetnutzer haben dieses laut den aktuellen AGOF Internet Facts schon getan. Über 40 Millionen kauften demnach im letzten Jahr online ein!

Aber wie steht es mit Lebensmitteln? Dies hat die INTERNET WORLD Business und uns von eResult interessiert, so dass die Fragen kurzerhand in die monatliche Mehrthemenbefragung (eResult-Omnibus) unter 600 deutschen Internet-Nutzern aufgenommen wurden.
Die Ergebnisse offenbaren ein großes Potenzial: Beitrag weiterlesen…

Arbeitskreis der German Usability Professionals: AK Intranets und Mitarbeiterportale

German UPA

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen Arbeitskreis der German UPA (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den AK Intranets/Mitarbeiterportale, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen.

Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises
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Herausforderung App-Usability – auf was Sie bei der Gestaltung von Apps achten sollten

„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.

Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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