Mental Models: Teil 2 – Adaption durch Indi Young

Die Vorstellungen und Annahmen des Nutzers darüber, wie ein Gerät erwartungsgemäß funktionieren sollte und wie es wohl funktioniert, formen sein mentales Modell. Dies ist die Perspektive der Mensch-Computer Interaktion auf mentale Modelle, mit der ich mich in meinem letzten Blogbeitrag zum Thema genauer auseinandergesetzt habe. Es gibt jedoch gegenwärtig eine mehr methodisch orientierte Perspektive auf mentale Modelle, die für den  […]

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Mental Models: Teil 1 – Die Welt im Kopf des Nutzers

Nutzer denken oft anders, als es von Programmierern und Designern erwartet wird. Es kann zwischen der tatsächlichen Funktionsweise eines Gerätes und den Annahmen des Nutzers darüber ein tiefer Graben entstehen. Bei diesen Annahmen wirken vorherige Erfahrungen mit ähnlichen Produkten, Erwartungen gegenüber wahrgenommenen Interaktionsangeboten des Produktes und Interpretationen von dessen Reaktionen zusammen und formen das mentale Modell.

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Mit Mental Models Zielgruppen kennenlernen und verstehen

Das Kaufverhalten der Menschen ist von unterschiedlichen Motivationen geprägt. So agieren zum Beispiel Nutzer auf einer Website ganz verschieden – je nachdem was die gegenwärtige Intention ist. Doch welche Motivationen Nutzer haben, ist durch klassische Interviews, accompanied Shoppings oder Blickverlaufsmessungen nur schwer zu erfassen. Am Beispiel einer Studie zum Online-Einkauf von schnellverbrauchbaren Konsumgütern (FMCG), wie Lebensmitteln, Tiernahrung oder Kosmetika, sollen  […]

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