Monatsarchiv für März 2009

Mittendrin statt nur dabei – Interaktive Shoppingerlebnisse

Die Technik und immer schnellere Internetverbindungen machen den Einsatz von innovativen Interaktionselementen möglich. Dem Nutzer präsentiert sich das Internet nicht mehr als statisch wie ein Buch, sondern er kann selbst mitwirken bzw. sich seinen Inhalt selbst zusammenstellen oder anpassen.

Ein schönes Beispiel gibt es wieder aus dem Bereich eCommerce.
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Neue Forrester Studie zeigt Wert von Web Analytics bei eMail Marketing auf – Segmentierung wird zu wenig genutzt

Nedstat & Forrester

Nedstat und Forrester haben gemeinsam die Studie „Integration von Web Analytics in E-Mail-Marketing zur Verbesserung der Kampagnenleistung“ erarbeitet. Basierend auf einer kürzlich von Forrester realisierten Marktbefragung zeigt die Studie, dass Marketingverantwortliche durch die Integration von Webanalyse-Daten in eMail Marketing-Applikationen einen fast viermal so hohen Umsatz und einen 18-fach höheren Gewinn realisieren können im Vergleich zu einfachen, nicht zielgerichteten Mailings.
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14. Mai 2009: Usability-Workshop 50+ in Kiel

Update: Der Usability-Workshop 50+ in Kiel wurde auf den 14. Mai verlegt, da es zu terminlichen Überschneidungen kam. Nachfolgeden nochmals die Beschreibung, um was es genau geht, und wie Ihr euch anmelden könnt.

Die Werbe- und Marketingagentur New Communication bietet in enger Zusammenarbeit mit den Usability-Experten von eResult einen ganztägigen Workshop zum Thema benutzerfreundliche Webseiten für Best Ager und Senioren an.

Die Veranstalter
Die Veranstalter des Workshops (New Communikation & eResult)

Schwerpunktthemen sind:
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eResult Studie: Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- und Tourismusportalen

Welche Funktionen und Informationen müssen angeboten werden? Welche Funktionen sind dem Nutzer weniger wichtig? Welche Services können bereits heute „begeistern“ und sind zukünftig von Interesse?

Die Antwort auf die Fragen erhaltet Ihr in diesem Beitrag!

Auf Reise– und Tourismusportalen stehen dem Nutzer bereits heute eine Vielzahl von Funktionen und Informationen zur Verfügung. Dadurch stellten sich natürlich Fragen wie: „Müssen all diese Funktionen und Informationen angeboten werden?“ oder „Wie relevant sind die einzelnen Funktionen für den Nutzer?“
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Lesenswertes: 5 Top Beiträge aus anderen Blogs rund um Usability Themen

Möchte euch heute meine persönlichen Top-Beiträge aus anderen Blogs rund um die Themen E-Commerce, Usability und Web-Design vorstellen.
Es sind alles Beiträge, die ich in meinen Lieblingsblogs in den letzten 2-3 Wochen gelesen hab.

Wir - das Redaktionsteam des Usabilityblog.de - haben uns dafür entschieden, dass wir alle 2 Wochen unserer Top Blogbeiträge vorstellen, favorisierte, interessante Beiträge aus anderen Blogs, die wir regelmäßig lesen.
Damit möchten wir euch auf andere Blogs aufmerksam machen und das Themenspektrum des Usabilityblogs.de erweitern.

Solltet ihr interessante Blogs/Beiträge kennen, die wir unbedingt mal vorstellen müssen, dann mailt uns einfach: redaktion@usabilityblog.de.

Nun zu meinen (!) persönlichen, Top 5 Beiträgen der letzten Wochen:
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Ein weiteres Prototyping-Tool: Visual Prototyper von freeinmind

Hallo,
um noch ein Tool in der langen Liste an möglichen Wireframe-/Klickdummy-Tools zu ergänzen: Visual Prototyper von justinmind.
Habe es noch nicht ausprobiert. Sieht mir sehr nach einer guten Kopie von AXURE aus. :)
Ein nettes Mitbringsel von meinem doch eher enttäuschenden Cebit-Besuch vor gut zwei Woche.
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eResult Usability-Contest die Dritte - Jetzt teilnehmen und tolle Preise gewinnen!

Es ist wieder soweit. eResult lädt auch dieses Jahr Studenten, Wissenschaftler und Designer dazu ein, sich am Usability-Contest 2009 zu beteiligen. Mit diesem Wettbewerb fördert die eResult GmbH den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Usability-Forschung. Worum geht es diesmal? Natürlich um die Usability von elektronischen Anwendungen. Vergeben werden wieder zwei verschiedene Awards, die insgesamt mit 7.000 Euro dotiert sind (jeweils 1. Preis: 1.500 Euro, 2. Preis 600 Euro und 3. Preis 400 Euro). Also mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Wir freuen uns auf interessante Arbeiten aus dem weiten Feld der Usability-Forschung.

Aktuell: Jury-Mitglieder gesucht!

Usability-Contest 2009: Es werden noch Experten gesucht!
Für die diesjährige Expertenjury aus Praktikern und Wissenschaftlern sind wir noch auf der Suche nach engagierten Jury-Mitgliedern. Wer hat Lust und etwas Zeit, sich mit Arbeiten aus dem spannenden Gebiet der Usability-Forschung zu beschäftigen? Die Arbeiten werden den Jury-Mitgliedern in einer gebundenen Version zur Verfügung gestellt und sollen in den Monaten Juli - August 2009 bewertet werden. Bei Interesse, bitte direkt mit Alexander Magerhans (alexander.magerhans@eresult.de, 0551-51 77 425) Kontakt aufnehmen.
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Interview mit Thomas Reitstetter zu Trends & Entwicklungen im Web-Design und im Rahmen der Serviceangebote von Online-Versandhändlern

Portrait: Thomas Reitstetter Thomas Reitstetter (Abteilungsleiter für Self-Service bei der BAUR Versand GmbH & Co KG hat uns in einem Interview drei Fragen zum Thema Trends und Entwicklungen bei Online-Shops (mit Fokus auf den Versandhandel) beantwortet.

In diesem Interview erläutert Herr Reitstetter die Besonderheiten und Konsequenzen, die sich für Online-Versandhändler aufgrund ihrer Bindung an Printmedien (Kataloge) ergeben. Er geht ein auf die Bedeutung und Möglichkeiten der Servicequalität und deren Chancen zur Abgrenzung von der Konkurrenz.
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Stimmungsvolle und spielerische Einstiege in themenbezogene Rubriken auf Online-Shops

Die Cebit, die ich am letzten Wochenende dann doch noch besuchen konnte, hat mich auf die Idee gebracht ein wenig über Neuheiten, Trends und saisonale Angebote auf deutschsprachigen Online-Shops zu schreiben. Was mir dabei auffällt sind die unterschiedlichen Zugänge bzw. Möglichkeiten, wie man dem Nutzer solche Produkte präsentieren kann.

Der Trend geht immer mehr zu großflächigen, stimmungsvollen Grafiken bzw. Fotos, die Lust auf mehr machen bzw. inspirierend wirken. Kombiniert mit einer gewissen Portion an Interaktivität, um den Spieltrieb des Nutzers anzustoßen, laden diese stimmungsvollen Teaserelemente zum Stöbern bzw. bestenfalls zum direkten „Mehrkauf“ ein.

Anbei einmal zwei Beispiele. Am besten Ihr schaut Sie Euch an, denn live/interaktiv wirken sie allemal besser.
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Online-Shops optimieren - wo setzt man am besten an?

Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).

Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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Wie kommt man am Günstigsten von A nach B?

Die Antwort lautet Mitfahrgelegenheit!

Bei einer Recherche im Netz wird man schnell fündig. Es gibt eine Vielzahl von Portalen, auf denen man eine Mitfahrgelegenheit suchen bzw. anbieten kann. Diese Vermittlungsprotale erleben in den letzten Monaten, in denen sich der Spritpreis von einem Hoch zum Nächsten steigerte und der Wirtschaftsmotor stottert einen echten Boom.
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Blog-News - Februar 2009

Im Februar sind drei neue Autoren hinzu gekommen, dies sind:

Von unserer Seite aus nochmals ein herzliches Willkommen.

Nun zu ein paar Zahlen des vergangen Monats.
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80/20 Regel… oder wie man sich auf das Wesentliche fokussiert!

  • 80% des Traffics auf einer Website finden auf 20% der Seiten statt
  • 80% der Innovationen im Webdesign entstehen auf 20% der Websites
  • 80% des Gewinns eines Online-Shops werden von 20% der angebotenen Produkte “erzielt” usw.

Solche Regeln kann man für fast jedes System, jeden Bereich unseres privaten und geschäftlichen Lebens anwenden. Sie sind wichtig, wenn es darum geht begrenzte Ressourcen (Zeit, Personal, Kapital) effizient zu planen und zu verteilen. Das betrifft jede Art von Aufwand innerhalb aller Phasen des Aufbaus, der Pflege, Optimierung und Evaluation einer Website - beginnend bei der Analysephase, über die Konzeption bis hin zum Betrieb.

Wie kann man einschätzen, welche 20% die entscheidenden sind?
Oder anders: Wie geht ihr vor, um die wesentlichen 20% zu identifizieren?
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Preisvergleichsportale - Schnäppchenjäger in der Falle?

Online-Shopping bereitet vor allem dann Freude, wenn man weiß, dass man ein günstiges Angebot erwischt hat. Umgekehrt kann die Freude an einem online gekauften Produkt schnell vermindert werden, wenn man das Produkt nach dem Kauf bei einem anderen Online-Shop zu einem günstigeren Preis sieht - auch wenn das Produkt selbst einwandfrei und qualitativ hochwertig ist.

Damit sichergestellt ist, dass man wirklich ein Produkt zu einem guten Preis erworben hat, muss man das Produkt in verschiedenen Online-Shops suchen und vergleichen. Oder man nutzt ein Preisvergleichsportal.
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eResult Studie: Akzeptanz & Nutzung interaktiver Kartentools auf Reise- und Tourismusportalen

Was wird vom Nutzer gewünscht? Welche Gründe/Probleme sprechen gegen eine Nutzung?

Sog. Kartentools oder Kartenfunktionen sind auf Reise- und Tourismusportalen derzeit stark in „Mode“. Ganz gleich, ob es sich dabei um eine implementierte GoogleMaps-API oder etwas selbst Entwickeltes handelt.

Im Rahmen einer Grundlagenstudie über den eResult-Omnibus, einer monatlichen Mehrthemenbefragung, wurden deutsche Internetnutzer u.a. zur grundsätzlichen Akzeptanz und Nutzung solcher interaktiver Karten und Lagepläne auf touristischen Internet-Angeboten befragt. Neben der Priorisierung einzelner Features in Bezug auf ihre Nützlichkeit wurden zudem explizit die Gründe für eine Nicht-Nutzung erfragt. Denn: Derzeit sind interaktive Karten (noch) alles andere als einfach bzw. intuitiv zu bedienen. Zumindest haben dies unserer Erfahrungen in zahlreichen Usability-Tests gezeigt.
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