Beiträge für Schlagwort: 'Services'

Bieten Hilfe zur Selbsthilfe – Bitte nur im Notfall kontaktieren

Hilfe Start

Kennen Sie das? Sie haben eine Frage zur Rücksendung eines Artikels und es graut Ihnen davor, sich die erforderlichen Informationen im Hilfebereich raussuchen zu müssen. Bei Amazon geht mir das so. Erst einmal muss ich mich entscheiden, ob ich die Information in der Rubrik Hilfe oder doch im Mein Konto-Bereich suchen will. Kurzerhand habe ich mir beide Bereiche angesehen und wieder einmal festgestellt, dass sie sehr unterschiedlich aufgebaut sind – dazu ein Erfahrungsbericht:

Wie sind eigentlich Hilfe-Rubriken entstanden? Um dem Nutzer (sofort) zu helfen, der gerade nicht weiter weiß? Oder doch eher um dem Anbieter telefonische bzw. schriftliche Anfragen vom Hals zu halten?

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Automagisch: Erhalten Sie den Joy of Use durch eine positive Benutzerführung!

Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, dass ein „Jetzt kaufen“-Button scheinbar ohne Funktion ist?

Das tritt häufig dann auf, wenn der Benutzer einer Website vergisst, eine Pflichtangabe zu tätigen. Auf dem Bild sehen Sie eine Fehlermeldung, die erscheinen kann, wenn Sie beispielsweise die Größe nicht ausgewählt haben.

fehlermeldung

Fehlermeldung „Bitte wählen Sie eine Größe“

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Wie Städteportale versuchen den Nutzer in die Stadt zu locken… – Teil2

Heute möchte ich das Augenmerk auf eine weitere sehr wichtige Nutzergruppe von Städteportalen legen. Neben (potentiellen) Touristen sind auch die Einwohner der Stadt sehr häufig auf dem Internet-Angebot bzw. dem Stadtportal „anzutreffen“. Ihr Nutzungsanlass dreht sich hauptsächlich um die Informationssuche bezüglich Neuigkeiten und Behörden/Ämter der Stadt. So bietet nahezu jedes Stadtportal eine Rubrik „Bürgerservice“ oder „virtuelles Rathaus“ an.

Speziell die Bereitstellung von Informationen zu Behörden (Ansprechpartner, E-Mail, Telefon, Öffnungszeiten, Beschreibung von Abläufen/Verfahren) sowie die Möglichkeit sich die benötigten Formulare herunterzuladen bzw. auszudrucken dürfen in einem „virtuellen Rathaus“ nicht fehlen.
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Wie Städteportale versuchen den Nutzer in die Stadt zu locken… – Teil 1

In Deutschland hat der Städtetourismus in den letzten Jahren stark zugenommen. Die großen Städte in Deutschland können deutliche Zuwächse bezüglich der Besucherzahlen verzeichnen.

Spitzenreiter ist die Hauptstadt: Im Jahre 2008 konnte sich Berlin mit über 17,7 Mio. Übernachtungen deutlich von den anderen Städten abheben. Auf Platz 2 liegt München (9,8 Mio.) gefolgt von Hamburg (7,7 Mio.) und Frankfurt (5,4 Mio.).   (Quelle: http://www.berlin-tourist-information.de/deutsch/ueber-uns/d_uu_entwicklung.php)

Insbesondere das Internet und speziell die Informations- und Servicebereitstellung auf Internet-Angeboten der deutschen Großstädte sind mitverantwortlich für die stark ansteigenden Besucherzahlen der Städte.

Es ist zu beobachten, das die Internet-Angebote der deutschen Großstädte viele und auch sehr detaillierte Informationen zu  Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und zu Themen wie Kultur und Politik anbieten.
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Online-Ticket-Bestellung – alles auf einen Blick!

Die Möglichkeit, Tickets im Internet zu kaufen, gibt es ja schon seit Jahren und wahrscheinlich hat (fast) jeder von uns, auch schon mal Tickets online bestellt. Bei mir ist es so, entweder ich suche ein Konzert einer bestimmten Band, weiß also genau, was ich will. Oder ich schaue nach Events in meiner Stadt und dann geht es mir häufig so, dass ich hinterher genauso schlau bin wie vorher. Jetzt weiß ich zwar, was es wann gibt, hab aber noch keine Ahnung, ob dieses Event was für mich ist.
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eResult Studie: Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- und Tourismusportalen

Welche Funktionen und Informationen müssen angeboten werden? Welche Funktionen sind dem Nutzer weniger wichtig? Welche Services können bereits heute „begeistern“ und sind zukünftig von Interesse?

Die Antwort auf die Fragen erhaltet Ihr in diesem Beitrag!

Auf Reise– und Tourismusportalen stehen dem Nutzer bereits heute eine Vielzahl von Funktionen und Informationen zur Verfügung. Dadurch stellten sich natürlich Fragen wie: „Müssen all diese Funktionen und Informationen angeboten werden?“ oder „Wie relevant sind die einzelnen Funktionen für den Nutzer?“
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Preisvergleichsportale – Schnäppchenjäger in der Falle?

Online-Shopping bereitet vor allem dann Freude, wenn man weiß, dass man ein günstiges Angebot erwischt hat. Umgekehrt kann die Freude an einem online gekauften Produkt schnell vermindert werden, wenn man das Produkt nach dem Kauf bei einem anderen Online-Shop zu einem günstigeren Preis sieht – auch wenn das Produkt selbst einwandfrei und qualitativ hochwertig ist.

Damit sichergestellt ist, dass man wirklich ein Produkt zu einem guten Preis erworben hat, muss man das Produkt in verschiedenen Online-Shops suchen und vergleichen. Oder man nutzt ein Preisvergleichsportal.
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Ergebnisbericht des Vergleichs der Automobilclubs ADAC.de und OEAMTC.at im eResult Site-Analyzer

Haben Sie sich schon mal diese beiden Sites angesehen: ADAC.de oder OEAMTC.at? Es lohnt sich, davon waren die Studienteilnehmer/-innen des eResult Site-Analyzers 08/2008 voll und ganz überzeugt. Beide Angebote konnten mehr als zufriedenstellen.

In der Augusterhebungswelle des eResult Site-Analyzers wurden die großen Automobilclubs „unter die Lupe“ genommen, für Deutschland die Seite vom ADAC und für Österreich die Seite vom ÖAMTC.

Der Internet-Auftritt des ADAC erhielt mit der Gesamtnote 2,13 eine überdurchschnittlich gute Bewertungen auf den Dimensionen Usability, visuelle Gestaltung, Nützlichkeit und wahrgenommene Nutzungsfreude. Etwas dahinter und auf allen Dimensionen etwas schlechter beurteilt wurde der Internet-Auftritt des ÖAMTC (Note: 2,30). Beide erhielten jedoch deutlich bessere Werte als die mehr als 250 Websites unserer Benchmarking-Datenbank im Durchschnitt. Beitrag weiterlesen…