Empathy Map: die Persona-Alternative für agile Projekte

Über Personas wurde in den letzten Beiträgen ausführlich berichtet. Sie eignen sich hervorragend, um Kunden und Nutzer besser zu verstehen und einzuordnen. Personas haben nur einen Nachteil, wenn man diesen als solchen benennen möchte: Personas zu kreieren dauert lange. Quantitative Befragungen, qualitative Befragungen – all dies ist notwendig für fundierte Personas und kann bei einer längeren Feldzeit auch mehrere Monate  […]

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5 häufige Fehler bei agilem UX-Testing und wie sie vermieden werden können

Agil ist „in“ – und das ist gar nicht abgedroschen gemeint. Wir beobachten, dass immer mehr Entwicklungsprozesse mit kürzeren Zyklen bzw. Sprints und unter Einbeziehung verschiedener Abteilungen und Zuständigkeiten durchgeführt werden. Zumindest gibt es den Wunsch, dies zu tun. Es funktioniert nicht immer nach dem gleichen Schema und manchmal ist es auch mehr Wunsch als Wirklichkeit. Aber immerhin wird im  […]

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Agile UX: Link- und Literaturtipps

Wenn es um Agile UX geht – also die Integration von Design und UX in agile Entwicklungsprozesse – lernt man eines sehr schnell: Die eine, perfekte Lösung gibt es nicht. Eigentlich sollte dies nicht verwundern, ist doch ein Kernbestandteil von Agile das Lernen und Anpassen. Und so wie Unternehmen, Produkte und Teams sich unterscheiden, so unterscheidet sich auch die genaue Umsetzung der agilen Prinzipien.  […]

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10 Nutzer, 2 Testschleifen, 3 Tage: (Wie) Agiles Testing funktioniert!

Viele Unternehmen entwickeln Ihre Anwendungen mittlerweile agil, um möglichst schnell auf Anforderungen Ihrer Kunden (bzw. Nutzer) reagieren zu können. Oftmals geht es darum, neue Anwendungen oder einzelne Funktionalitäten möglichst schnell zu implementieren und somit für die Nutzer verfügbar zu machen. Gezielte Nutzertests bleiben dabei oft auf der Strecke. Die Folge: Die Nutzer müssen sich mit z. T. wenig ausgereiften Funktionen  […]

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Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden

Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie: Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools. Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation. Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen. Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über  […]

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1 Tag auf der UPA 2010, München (26.05.2010): Storytelling, Eyetracking, Formulargestaltung, Express Usability und Web Analytics

Im Rahmen unseres silbernen Sponsorships hatte ich vergangenen Mittwoch die Möglichkeit an der diesjährigen internationalen Konferenz der Usability Professionals Association teilzunehmen. Und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt.

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