Teil 2: Eine Videotelefonie-Schnittstelle für Menschen mit kognitiven Einschränkungen

In Teil 1 habe ich Ihnen eine Methode vorgestellt, mit der man Anforderungen von Nutzergruppen mit besonderen Bedürfnissen analysieren kann. In Teil 2 des Blogbeitrags möchte ich Ihnen anhand eines Ausschnitts aus der Konzeption einer Videotelefonie-Schnittstelle veranschaulichen, wie der nutzerzentrierte Gestaltungsansatz (UCD) gestaltet werden kann, um unter anderem für Menschen mit Handicap eine Videotelefonie-Schnittstelle mit Assistenz-System zu entwickeln.

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TEIL 1: „Inklusives Design“: Wie werden Anforderungen für besondere Zielgruppen analysiert?

Gehört “Barrierefreiheit” zu den Kundenanforderungen für die Konzeption einer Schnittstelle, stellt sich die Frage: Wie kann eine Schnittstelle gestaltet werden, um sie sowohl für Menschen mit besonderen Bedürfnissen als auch für jeden anderen gut nutzbar zu machen? Die angewendete Methodik muss dabei selbst den Kriterien der Usability genügen, das heißt unter anderem sich mit geringem Kosten- und Zeitaufwand vereinbaren lassen.

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Konzeption inklusiver Systeme

Können Sie sich vorstellen, dass der Telefonapparat und das Mikrofon ursprünglich entwickelt wurden, um Menschen mit einer Behinderung zu unterstützen? Ende des 19. Jahrhunderts patentierte der Sprachtherapeut Alexander Graham Bell den Phonautografen, woraus sich im Laufe der Jahrhunderte das Telefon entwickelte. In meinem Blogartikel möchte ich unter anderem auf folgende Fragen eingehen: Wie integriert man Menschen mit Handicap in einen  […]

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