Das “Gesicht” und die Wirkung eines Shopbetreibers auf die Kunden und Nutzer wird zu einem großen Teil durch den Online-Shop selbst bestimmt. Optik, Gestaltung, Usability, Produkte sowie die Abwicklung von Bestellungen und Bezahlung prägen das Bild, welches der Nutzer von diesem Anbieter hat. Durch die Verbreitung von diversen Plattformen zum Austausch der Kunden untereinander, in denen sich über bestimmte Anbieter informiert und unterhalten wird, hat sich dies verändert. In Zeiten von Kundenbewertungsportalen und Social Media Anwendungen sind die Meinungen der Kunden, die im Web verbreitet werden, enorm wichtig geworden. Beitrag weiterlesen…
Monatsarchiv für Februar 2010
Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.
Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.
Herkömmliche Usability-Tests bedeuten oft einen großen organisatorischen, finanziellen sowie zeitlich Aufwand. Eine einfache, effektive und zugleich zeit- und kostensparende Alternative bietet der Onlinedienst Usabilla.
Usabilla ermöglicht es, schnell und einfach ein visuelles Feedback zu bekommen. Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes sowie Bilder – zu jedem Zeitpunkt während des Gestaltungsprozesses.
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Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.
Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.
Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.
In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…
Heute habe ich Fundstücke und Lesetipps von den Portalen Text Gold (Blog), Stiftung Warentest und t3n Magazin für Sie zusammengetragen.
Viel Spaß beim Lesen. Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.
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Keine Frage: Bewegtbilder sind im Kommen. Produktvideos steigern nachweislich die Conversion-Rate und werden von den Nutzern sehr positiv beurteilt. Dies hat sich inzwischen soweit entwickelt, dass einige Websites komplett auf Produktvorstellungen per Video ausgerichtet sind und immer neue Funktionlitäten mit Videos verknüpft werden.
Zunächst sei jedoch erläuert, was unter Video-Shopping zu verstehen ist.
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Wenn ich einen Online-Shop betreiben würde, dann würde ich dies tun – und auf diese Weise die Shop-Umsätze steigern.
Das klappt? Ich bin mir fast sicher, ja.
Schauen wir uns dazu mal einen erfolgreichen Buchändler an, bei dem ich immer wieder gerne einkaufe. Dieser verändert seine im Schaufenster ausgelegten Bücher bis zu vier Mal am Tag.
Warum betreibt er diesen Aufwand?
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Aus einem früheren Blogbeitrag von Thorsten Wilhelm “Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wissen wir, dass der Bestellprozess eine der Top-Prioritäten bei der Shopoptimierung für die Betreiber darstellt. Dessen Gestaltung entscheidet maßgeblich über die erreichten Konversionsraten. Hält der Kunde den Shop für unsicher oder empfindet ihn als kompliziert und schlecht bedienbar, besteht die Gefahr des vorzeitigen Abbruchs. Ein bedeutsamer Teil des Einkaufserlebnisses online fällt dabei auf den Warenkorb.
Zum Sammeln von Informationen von Nutzern einer Website kennt man ja die klassische Onsite-Befragung. Mittels dieser Daten lassen sich z.B. Personas erstellen. Schwieriger ist die Erhebung von Bewertungen zur Seite, denn man weiß nicht sicher, zu welchem Zeitpunkt der Teilnehmer die Befragung ausfüllt und ob er die Seite vorher überhaupt ausführlich genutzt hat. Nachfolgend lernen Sie zwei neue Möglichkeiten kennen, um an genau solche Daten zu gelangen. Beitrag weiterlesen…
Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?
Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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2009 war die Fragestellung “Was machst Du gerade?” (Twitter) von zentraler Bedeutung für Nutzer des mobilen Web 2.0. Im Jahr 2010 lautet die Frage dagegen “Wo bist Du gerade?”. Und darauf werden die User künftig stets eine Antwort erhalten.
Der Grund: Spannende Dienste wie die location-based social Networks Gowalla und Foursquare auf den mobilen Plattformen Apple iPhone und Google Android bringen mit der neuen Spielart location-based Gaming frischen Wind in das Umfeld der location-based Services. Die nächste Evolutionsstufe sozialer Netzwerke tritt damit auf den Plan.
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