Im Rahmen einer eResult Omnibus-Befragung gaben im Sommer knapp 10% der Befragten an, in den vergangenen sechs Monaten eine Merk- oder Wunschliste an Freunde versendet zu haben. Wer sich nicht sicher ist, ob die favorisierte Jeans oder ein T-Shirt wirklich zum eigenen Typ passen, der kann auf diese Weise die Meinung seiner Freunde einholen. Doch das Versenden von Merkzetteln mit einzelnen Kleidungsstücken ist längst nicht alles, was im Bereich des Social Commerce derzeit geboten wird.
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Aus einem früheren Blogbeitrag von Thorsten Wilhelm “Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wissen wir, dass der Bestellprozess eine der Top-Prioritäten bei der Shopoptimierung für die Betreiber darstellt. Dessen Gestaltung entscheidet maßgeblich über die erreichten Konversionsraten. Hält der Kunde den Shop für unsicher oder empfindet ihn als kompliziert und schlecht bedienbar, besteht die Gefahr des vorzeitigen Abbruchs. Ein bedeutsamer Teil des Einkaufserlebnisses online fällt dabei auf den Warenkorb.
Kommen wir nun nach den beiden ersten Teilen: Usability-Guidelines: Definition & Abgrenzung und Usability-Guidelines: Vor- & Nachteile zum abschließenden Part, der Auflistung wichtiger Guideline-Sets.
Solche Guideline-Sets sind – unter der Berücksichtigung der angesprochenen Nachteile – hervorragend geeignet, um ein bestehendes oder gerade in der Entwicklung befindliches User Interface grundlegend zu evaluieren. Vorausgesetzt, man kann die jeweiligen, meist allgemein gehaltenen Guideline dem Kontext entsprechend interpretieren.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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