Sie sind Shop-Betreiber und möchten Ihre Ware in Großbritannien verkaufen, bieten aber im Bestellprozess keine Kreditkartenzahlung an? Ein absolutes No-Go! Sie möchten in Frankreich verkaufen, haben aber noch nie etwas von der „Carte Bleue“ gehört? Es wird schwer für Sie…
Wer erfolgreich ins Ausland expandieren möchte, sollte auch die dortigen Zahlungsgewohnheiten kennen. Denn hier gibt es große länderspezifische Unterschiede. Wer diese nicht beachtet und dem Nutzer ungewohnte Optionen anbietet bzw. gewünschte Optionen gar nicht im Angebot hat, verliert viele Kunden. Dies konnte zum Beispiel eine W3B-Studie belegen: Unter Nutzern, die schon einmal einen Bestellprozess abgebrochen haben, ist das Fehlen der gewünschten Zahlungsart der häufigste Grund.
Damit Sie gut gerüstet sind oder Ihren Bestellprozess weiter optimieren können, haben wir die Standards für Deutschland, Frankreich und Großbritannien für Sie identifiziert.
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Die Rakuten Deutschland GmbH ist mit einer ausgezeichneten E-Commerce Lösung, bestehend aus
Shopsoftware, Marktplatz und Zahlungsabwicklung in Einem, Teil der international tätigen Rakuten Gruppe.
Mit mehr als insgesamt 10.000 Mitarbeitern und dem Geschäftssitz in Tokio ist die 1997 gegründete Unternehmensgruppe Rakuten, Inc. einer der weltweit führenden Internetdienstleister, der eine Vielzahl von verbraucher- und geschäftsorientierten Dienstleistungen bereitstellt. Das Angebot erfolgt insbesondere in den Bereichen E-Commerce, Reisen, Bankwesen, Online-Wertpapierhandel, Kreditkarten, E-Money, Portal und Medien, Online-Marketing und Profisport.
Damit wir weiterhin so erfolgreich sind, brauchen wir begeisterungsfähige Menschen, die wissen was uns weiterbringt.
Derzeit suchen wir ab sofort zur Festanstellung am Standort Bamberg einen (Senior) Web Analyst-Conversion (m/w).
Die Fehlertoleranz bei der Dateneingabe (ganz gleich ob Checkout eines Online-Shops oder Antragstrecke einer Direktversicherung) ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Erfolgsoptimierung von Webformularen. Interessante Lösungsansätze bietet hierbei die sog. Inline-Validierung, die in Echtzeit die Eingabe(n) überprüft und dem Nutzer direktes Feedback gibt.
Zu meiner Überraschung musste ich im Rahmen eines vor kurzem durchgeführten Kundenprojektes feststellen: diese nutzerfreundliche Technik wird zumindest in Deutschland recht spärlich eingesetzt. Grund genug für mich, das Potential und die best practices noch einmal zusammenzufassen.
Mobile Usability Tests sind mühsam(er); der Versuchsaufbau erfordert mehr Technik und Fingerspitzengefühl, damit die Interaktion mit dem Device bzw. der letztlich zu testenden App oder mobilen Website auch im Beobachtungsraum / auf dem Video sichtbar wird. Auf remoteresear.ch zeigt ein neuer kurzer Post ein interessante Neuerung: „Mobile Remote Testing with Reflection“. Mithilfe der Reflection App kann man den Bildschirminhalt nun relativ einfach spiegeln bzw. auf ein anderes Gerät übertragen. Es macht eine zusätzliche Kamera (Dokumentenkamera) jedoch leider noch immer nicht obsolet, denn die Interaktion (Gesten) geschieht ja per Hand und nicht wie am PC per Mouse, die sonst mit übertragen wird.
The Strategic Marketing Optimization Manifesto:
“We listen to our gut, then test what it says.
We gather marketing research, then test it.
We create best practices, then test them.
We listen to opinions, then test them.
We hear the advice of experts, then test it….“
Jawoll, ab nun bitte nur noch so denken und auch handeln! Wichtig ist mir vor allem folgender Punkt: zuerst nachdenken / Thesen entwickeln, und dann: testen.
ux•zentrisch erörtert in Ihrem Artikel „Tipps für das Texten von Verlinkungen“ die optimale Benennung von Linkbezeichnungen am Beispiel einer Wegbeschreibung bzw. Autobahnen im Ruhrgebiet. Vielen Dank für das anschauliche Beispiel!
Sherice Jacob von unbounce zeigt in Ihrem Artikel “4 Steps to Increase Click-Throughs & Conversions with Pinterest” wie nützlich das neue Tool ist, um Kunden zu gewinnen. Interessanter Ansatz. Bin mir sicher, dass wir noch einiges rund um das Tool hören werden.
Ihr Angebot verfügt über Möglichkeiten oder Funktionen, die der Wettbewerb nicht bietet? Dann lassen Sie es Ihre Besucher auch wissen. Geben Sie ihm keinen Grund zu bleiben, wird er Ihre Seite schnell wieder verlassen. An Beispielen aus der Reisebranche möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Stärken vom Start weg richtig in Szene zu setzen und den Nutzer beim Einstieg in die Seite zu vermitteln, was nur Ihr Angebot ihm exklusiv bieten kann.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
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Online-Shops weisen in der Regel einen sehr ähnlichen Aufbau auf. Ausgehend von einer Startseite, die uns unter anderem auf aktuelle Specials und Angebote aufmerksam machen will, steigen wir in die verschiedenen Produktkategorien ein. Wir wählen auf Produktübersichtseiten interessante Artikel aus und informieren uns auf Produktdetailseiten ausführlich. Schließlich legen wir, zumindest wenn es nach dem Shopbetreiber geht, Artikel in den Warenkorb und lassen uns durch den Checkout führen. Dieser Aufbau hat dabei durchaus seine Berechtigung. Der Nutzer hat sich an die Struktur gewöhnt und im Rahmen von Usability-Tests fällt immer wieder auf, wie stark das Gelernte auch die Erwartungshaltung der Besucher bestimmt.
Dennoch sollte dieser Aufbau nicht als (um einmal das Unwort des Jahres 2010 zu nutzen) ‚alternativlos‘ angesehen werden. Dieser Artikel will mit 3D-Planern eine Möglichkeit vorstellen, den Nutzer mit einem ungewohnten Shopping-Erlebnis zu überraschen und einen echten Mehrwert zu bieten.
Auf die Toleranz der Nutzer sollten sich Websitebetreiber heute nicht mehr verlassen: Unverständliche Informationen oder schlecht strukturierte Websites werden oft mit einem Einkauf beim Wettbewerb quittiert. In diesem Zusammenhang kommt dem Bestellprozess (Checkout) eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Kunde, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll so gut wie möglich unterstützt werden, die letzte „Hürde“ zu nehmen. Hier gilt es vor allem Vertrauen und Sicherheit zu schaffen. Klingt einfach, aber wie macht man das genau?
Warum erwartungskonforme Gestaltung auch im Bestellprozess relevant ist, wurde kürzlich im Beitrag Erfolgsfaktor Warenkorb beschrieben. Als Fortsetzung dazu sollen heute Standards und Entwicklungen zum Thema Lieferoptionen beschrieben werden.
Was wird diesbezüglich heute vom Nutzer erwartet?
Wie stehen die Nutzer dem Angebot einer Lieferung an Packstationen oder Paketshops gegenüber?
Wie können die Services umgesetzt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt. Diese stammen aus einer umfangreichen Inhaltsanalyse von 100 Bestellprozessen und einer Befragung unter 600 Internetnutzern.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Bekanntermaßen shoppen die Deutschen oft und gern in Internet. Und das Wachstum im eCommerce ist ungebrochen: Im Jahr 2010 wurde in der Branche ein Umsatz von 18,3 Mrd. Euro (Quelle: bvh) erwirtschaftet, was einer Steigerung um 18% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Usability von Bestellprozessen geworden. Denn der Kunde, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll so gut wie möglich unterstützt werden, die letzte „Hürde“ zu nehmen. Hier gilt es vor allem Vertrauen und Sicherheit zu schaffen – und zwar durch die Erfüllung von Erwartungen, also die Einhaltung von Standards. Welche Standards es in deutschen Bestellprozessen gibt, hat eResult in einer umfangreichen Analyse untersucht. Werfen wir zunächst einen Blick auf ausgewählte Ergebnisse zum Thema Warenkorb.








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