Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Beiträge für Schlagwort: 'mobile'
Kostenfreie Tools sind genauso gut wie High-End Analytics Lösungen! Gary Przyklenk (Senior Web Analyst bei der TD Bank Financial Group) räumt in seinem Artikel „Top 10 Web Analytics Myths… Dispelled“ mit einigen Binsenweisheiten rund um das Thema Web Analytics auf. Definitiv lesenswert und mit hohem Unterhaltungsfaktor.
Jenn Downs präsentiert in Ihrem Artikel “Remote Usability Testing on Mobile Devices” einen interessanten Erhebungsansatz für Usability-Tests mit mobilen Endgeräten. Hierzu kommt die Kamera des Notebooks oder iPad der Probanden zum Einsatz. Es ergeben sich somit interessante Möglichkeiten für synchrone Usability-Tests oder aber automatisierte Testsessions (siehe hierzu auch: Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen. Jedoch setzt dieser Testansatz natürlich voraus, dass die jeweiligen Probanden über die nötige technische Ausstattung verfügen.
Customer Journey – Wo gehts lang? Studien belegen, dass nicht mal 1% der User, die einen Online-Shop zum ersten Mal besuchen auch direkt kaufen. Die dmc verdeutlicht in Ihrem Blogartikel anschaulich, dass bis zum Kauf eines Produktes mehrere Phasen durchschritten werden: Bedarfsweckung, Interesse, Wunsch, Kaufanstoß, Kauf. Diese Tatsache erfordert natürlich auch andere Forschungsansätze in der Markt-/User Experience-Forschung; wie beispielsweise Nutzertagebücher oder Kundenpanels/-blogs, um den Verlauf über alle Phasen analysieren zu können und somit die richtigen Erkenntnisse ableiten zu können.
Bereits im Artikel “Usability-Heuristiken in der Praxis (Teil1): Geben Sie den Nutzern Feedback. Und zwar schnell!” wurde die Wichtigkeit von Rückmeldungen thematisiert. Ebenfalls zu einer Art von Rückmeldung gehören Fehlermeldungen, die den Nutzer darauf hinweisen, ihre Nutzung durch bestimmte Eingaben zu ergänzen. Das Fehlermeldungen für den Nutzer ebenfalls essentiell sind, hat mir neulich eine Situation während meiner Shopping-Tour auf verschiedenen Shopping-Apps wieder vor Augen geführt.
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Wie gestalten Sie den Checkout Ihres mobilen Webshops optimal? Linda Bustos gibt Antwort in ihrem aktuellen Artikel “Tips for Tweaking and Testing Your Mobile Checkout”. Interessant in diesem Zusammenhang ist ebenfalls ihr Artikel von 2009 „Mobile Commerce Usability: Forms and Checkout“. Nur schade, dass das Anschauungsobjekt immer Amazon ist. Es gibt doch heute auch schon eine Menge weiterer best practices..
Marktforscher bzw. Interviewer aufgepasst: Die kurzweiligen Artikel „Research Guidelines You Won’t Find in a Textbook“ und „Three Questions You Shouldn’t Ask During User Research” haben bei mir sowohl ein Kopfnicken als auch Schmunzeln bewirkt. Die Tipps wirken Wunder, wenn man schon lange kein Interview mehr geführt hat.
Zuguterletzt noch ein Artikel vom Web Analytics-Papst zum Thema: „Your Web Metrics: Super Lame or Super Awesome?“ Er lässt sich dort aus über gute und schlechte Metriken, Segmentierungen etc. Spannender Artikel – besonders für all die, die Optimierungsprofis werden wollen oder bereits sind

In einem Usability-Test haben wir ermittelt, welche Funktionen die Lust zu Stöbern steigern können bei der Nutzung von iPad Shopping-Apps. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Nachdem im ersten Blogbeitrag zum Thema erklärt wurde, dass die Zielgruppe eine gewisse Affinität zum Stöbern aufweisen sollte, konzentriert sich dieser Beitrag darauf, wie das Stöberpotential am besten unterstützt und gefördert werden kann.

Schaut man sich an, wie das iPad am häufigsten genutzt wird – im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend – dann müsste jeder Online-Shop-Anbieter das dringende Bedürfnis verspüren eine Shopping-App zu entwickeln. Gerade der spielerische Nutzungscharakter und die technischen Möglichkeiten der Touchscreen-Geräte begünstigen das Stöbern durch Produktsortimente. Vor diesem Hintergrund haben wir in einer Studie ermittelt, welche Funktionen am meisten die Lust zu Stöbern erhöhen. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
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Für alle diejenigen, die selber Apps entwickeln bzw. nutzerbasiert optimieren: Es gibt nun endlich beim iPad2 die Möglichkeit, die Bildschirmoberfläche zu spiegeln! D.h. bei Usability-Tests von mobilen Anwendungen muss man nicht mehr zwingend per Dokumentenkamera und Webcam (siehe: Usability-Labs bei Apps – so schauen wir bei eResult Nutzern über die Schulter) die Interaktionen der Probanden mit verfolgen – wie das Video von Nate Bolt in dessen Artikel iPad & iPhone Remote Research zeigt. Aber: Wenn auch die Gestik und Mimik sowie das Handling des iPads während des Tests / der Beobachtung von Interesse sind, kommt man weiterhin nicht um ein aufwändiges Setup herum.
Wie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?
Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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(Zwischen usabilityblog.de und dem Online Marketing Forum besteht eine so genannte Medienpartnerschaft. Dieser Beitrag ist Bestandteil dieser partnerschaftlichen Vereinbarung.)
Das Online Marketing Forum, die Konferenz zu den Trends im Online Marketing geht wieder auf Tour. Am 08. Juni 2010 startet das Online Marketing Forum 2010 in Frankfurt und tourt anschließend durch Düsseldorf (10.06.), Hamburg (15.06.) und München (22.06.). Beitrag weiterlesen…





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