Möchten Sie wissen, wie Ihre Zielgruppe ein neues Feature beurteilt oder ob Interesse an Neuentwicklung XYZ besteht? Eine der schnellsten Möglichkeiten, um hier an aussagekräftige Daten zu gelangen, ist die Befragung über ein Panel.
Dort sind eine Vielzahl von Personen registriert, die sich bereit erklärt haben, an Befragungen teilzunehmen, der Zugang zu diesem Panel erfolgt über eine Online-Registrierung - daher auch die Bezeichnung “Online-Access-Panel”. Da so verschiedene Kerndaten zu diesen Personen bereits vorliegen, ist es möglich, Teilnehmer gezielt anzuschreiben und zu Befragungen einzuladen (z.B. Frauen zwischen 20 und 30, die Schuhe online kaufen oder reisebegeisterte Senioren) und so die für Sie relevanten Daten gesammelt werden - und das in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. Beitrag weiterlesen…
Alle Beiträge der Kategorie: 'Methoden & Verfahren'
Lange galt die Annahme, dass die Massenmedien zur „vierten Macht“ im Staat avancierten. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wirkte bedrohlich, dass die Medien nicht nur Themen auf die Agenda stellen, sondern auch Timing und Relevanz kontrollieren und somit aktiv die Meinungsbildung beeinflussen könnten. In den letzten Jahren musste sich allerdings auch die vermeintlich übermächtige Print-Medienmaschinerie einem Wandel unterziehen und sich den Bedürfnissen der Menschen im Zeitalter des Internets anpassen. Wie wir alle wissen, werden seither Informationen nicht mehr nur aufgenommen, sondern durch die heutigen Möglichkeiten der Online-Interaktion bewertet, diskutiert und munter kritisiert.
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Hört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, etc. ihren Einsatz finden. Siehe hierzu unter anderem den Beitrag „Die Frage aller Fragen: Wann welche Methode“. Denn die Auswahl der richtigen Methode ist teilweise alles andere als trivial. Aber dies soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Der vorliegende Beitrag liefert einen Überblick über die in der Praxis gängigen Usability-Methoden inkl. einer kurzen Erläuterung.
Das “Gesicht” und die Wirkung eines Shopbetreibers auf die Kunden und Nutzer wird zu einem großen Teil durch den Online-Shop selbst bestimmt. Optik, Gestaltung, Usability, Produkte sowie die Abwicklung von Bestellungen und Bezahlung prägen das Bild, welches der Nutzer von diesem Anbieter hat. Durch die Verbreitung von diversen Plattformen zum Austausch der Kunden untereinander, in denen sich über bestimmte Anbieter informiert und unterhalten wird, hat sich dies verändert. In Zeiten von Kundenbewertungsportalen und Social Media Anwendungen sind die Meinungen der Kunden, die im Web verbreitet werden, enorm wichtig geworden. Beitrag weiterlesen…
Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.
Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.
Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.
In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…
Heute habe ich Fundstücke und Lesetipps von den Portalen Text Gold (Blog), Stiftung Warentest und t3n Magazin für Sie zusammengetragen.
Viel Spaß beim Lesen. Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.
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Zum Sammeln von Informationen von Nutzern einer Website kennt man ja die klassische Onsite-Befragung. Mittels dieser Daten lassen sich z.B. Personas erstellen. Schwieriger ist die Erhebung von Bewertungen zur Seite, denn man weiß nicht sicher, zu welchem Zeitpunkt der Teilnehmer die Befragung ausfüllt und ob er die Seite vorher überhaupt ausführlich genutzt hat. Nachfolgend lernen Sie zwei neue Möglichkeiten kennen, um an genau solche Daten zu gelangen. Beitrag weiterlesen…
Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?
Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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Vor Kurzem hat Thorsten Wilhelm in seinem Beitrag “Bleiben Sie im Gespräch mit Kunden und Site-Besuchern - Fallbeispiel Frankonia Kundenblog” über die Einsatzbereiche von Kundenblogs berichtet. Darin wurde außerdem das Beispiel des offenen Kundenblogs von Frankonia genannt.
Als Redakteurin und Betreuerin dieses Blogs möchte ich heute noch einmal Gelegenheit geben, Fragen zu diesem Instrument und auch zum Beispiel von Frankonia zu stellen. Beitrag weiterlesen…
Nutzertagebücher sind in der Usabilityforschung ein relativ neues und bisher wenig angewendetes Produkt. Nutzertagebuch-Projekte können sehr unterschiedlich konzipiert und durchgeführt werden. Immer jedoch dokumentieren dabei einige Studienteilnehmer über einen längeren Zeitraum alles, was mit dem Studienobjekt, z.B. einem bestimmten Produkt oder einem bestimmten Thema zusammenhängt. Aus diesen Aufzeichnungen, die sowohl auf Papier als auch elektronisch erfolgen können kann man später ablesen, wie sich die Nutzung des untersuchten Produkts über den untersuchten Zeitraum entwickelt und welches Verbesserungspotential möglicherweise vorliegt.
In ersten Projekten, die ich mit dieser Methode durchgeführt habe konnte man zudem bereits ein enormes Potential zur Identifikation von möglichen Innovationen für ein Produkt oder eine Dienstleistung erkennen. Beitrag weiterlesen…
Wissen Sie ob Ihre Nutzer die Informationen finden die sie suchen? Haben sie Probleme bei der Bedienung Ihrer Website und beenden aufgrund dessen den Besuch und wechseln zu einem Mitbewerber? Welchen ersten Eindruck hinterlässt eine Website beim Nutzer? Werden die Navigationselemente verstanden und sind sie erwartungskonform positioniert? Fühlt sich der Nutzer auf Ihren Seiten “wohl”? Dies sind mögliche Fragestellungen die in einem Usability-Test im Labor bzw. User Experience Test untersucht werden können.
Vielen von Ihnen ist diese Aufgabenstellung sicher bekannt: Eine Benutzeroberfläche soll grundlegend überarbeitet werden. Geplant ist es, Design und Funktionsumfang dabei auf einen aktuellen Stand zu bringen.
Am Anfang des Prozesses ist dabei oft nicht mehr bekannt als eine ungefähre Zielsetzung und ein wages Bild von der Zielgruppe. Dazu kommt ein Projektteam, welches nur im Idealfall dieselben Vorstellungen hat.
Aus dieser Ausgangssituation ein erfolgreiches Projekt zu starten ist eine knifflige Aufgabe für eine Agentur, die den Redesignprozess betreut. Beitrag weiterlesen…



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