Alle Beiträge der Kategorie: 'Methoden & Verfahren'

Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 1: Equipment

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem 2 Dinge um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen:

  • das richtige Equipment und
  • geschultes Personal (=Experten)!

Die dritte Komponente: die Rekrutierung von Testpersonen gemäß Ihrer Zielgruppe, lasse ich bewusst außen vor. Denn dies versteht sich für mich von selbst. Sie merken, es geht mir nicht um das von Nielsen, Krug & Co. propagierte „quick & dirty“ oder „Hauptsache man testet irgendwie…“ – sondern um das Testen auf einem professionellen Niveau.

In einem früheren Artikel („Usability-Tests selbst gemacht – Die besten Tipps und die wichtigsten Vor- & Nachteile“), habe ich bereits einige Punkte aufgeführt, die man bei der Durchführung beachten sollte. Der erste Teil dieser Artikelserie beschäftigt sich jedoch speziell mit den erforderlichen Technikkomponenten eines Usability-Labors.

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Variable Gehaltsbestandteile für Usability/ Frontend-Manager von Online-Shops

Variable Vergütungs- bzw. Gehaltsbestandteile sind in vielen Berufsfeldern und Tätigkeitsbereichen bereits Standard, z.B.

  • im Vertrieb (z.B. über Provisionen),
  • auf Ebene der Geschäftsleitung (z.B. in Form von Tantiemen)
  • oder auch in der Forschung & Entwicklung (z.B. Gratifikationen für Prozessverbesserungen).

Wie schaut es hierzu aktuell im Berufsfeld der Usability-Professionals aus, konkret bei den Usability- bzw. Frontend-Managern von Online-Shops?
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Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Erfahrungen, die Internetnutzer in den letzten Jahren hinzugewonnen haben und die rasante Entwicklung der Websites haben dazu geführt, dass sich die Erwartungen hinsichtlich der Positionierung einer ganzen Reihe von Elementen gefestigt haben. Darüber hinaus haben sich diese Positionierungen in Online-Shops und auf Internetauftritten unterschiedlich entwickelt. In Online-Shops zeigt sich der Trend hin zu horizontalen Navigationsleisten. Dies spiegelt sich in den Erwartungen der Nutzer wider. Wurde die Navigation bisher fast ausschließlich auf der linken Seite vermutet, nimmt die Erwartung in Online-Shops hin zu einer horizontalen Navigation zu.
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Nutzergerechte Plattformgestaltung und warum man dafür dem Käufer über die Schulter schauen muss

GebrauchtwagenDiverse Plattformen im Internet leben vom Handel mit gebrauchten Fahrzeugen. Vom günstigen Kleinwagen bis zum Sammlerstück findet sich bei mobile.de, autoscout24 & Co. alles, was das Herz begehrt.

Aber wie läuft so eine Gebrauchtwagensuche eigentlich ab?

Fest steht, dass die Auswahl des passenden Fahrzeugs alles andere als einfach ist. Nicht nur das Modell sollte zum Käufer passen, auch der Zustand des Wagens und die Ausstattung spielen eine Rolle. Dass ein Gebrauchtwagen meistens nicht einfach umgetauscht werden kann erhöht zusätzlich die Hemmschwelle bei Suche und Kauf.

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Was Frauen wünschen – Warum brigitte.de die Favoritin ist

nimkenja/Pixelio

Wenn wir vom Internet sprechen, dann sehen wir in diesem zuerst ein Instrument zunehmender Demokratisierung. Immer mehr Nutzergruppen nehmen daran teil und fördern wie fordern eigene Webangebote, die ihren speziellen Interessen, Bedürfnissen und Neigungen entsprechen. Zu Beginn des Jahrzehnts und das mag einige überraschen, lag der Frauenanteil der deutschen Internetnutzerinnen bei nur 35 %, im Jahre 1995 sogar bei gerade einmal 6,2 %. Betrachtet man jedoch die aktuelle Erhebung der AGOF internet Fact IV 2009, so stellen Frauen in Deutschland bereits 46 % aller aktiven Internetnutzer dar. Verständlich, dass sich im Internet nun eine Fülle an Angeboten finden, die sich direkt an Frauen als Informationssuchende und Kundinnen wenden.
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Mobile Usability-Tests: Was sollte man beachten?

EndgeräteWie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?

Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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Wocheneinkauf online? Bedenken, Grenzen oder alles ganz selbstverständlich?

Wie weit gehen Sie beim Online-Einkauf? Sind es z.B. Bücher oder Bahntickets, so befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn fast 90% der deutschen Internetnutzer haben dieses laut den aktuellen AGOF Internet Facts schon getan. Über 40 Millionen kauften demnach im letzten Jahr online ein!

Aber wie steht es mit Lebensmitteln? Dies hat die INTERNET WORLD Business und uns von eResult interessiert, so dass die Fragen kurzerhand in die monatliche Mehrthemenbefragung (eResult-Omnibus) unter 600 deutschen Internet-Nutzern aufgenommen wurden.
Die Ergebnisse offenbaren ein großes Potenzial: Beitrag weiterlesen…

Arbeitskreis der German Usability Professionals: AK Intranets und Mitarbeiterportale

German UPA

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen Arbeitskreis der German UPA (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den AK Intranets/Mitarbeiterportale, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen.

Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises
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Landing Page Optimierungen bei kleinen Budgets haben keine Erfolgsaussichten?! Ein Irrtum!

Kleines Buget

Besucher die auf eine Landing Page gelangen, erreichen diese in der Regel nicht zufällig, sondern wurden von einem ganz bestimmten Bedürfnis dort hingeführt. Dieser Prozess sollte jedem geläufig sein, der sich schon einmal einer der gängigen werbefinanzierten Suchmaschinen bedient hat und dabei einem der gesponserten Links gefolgt ist.

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Daniel Greitens im Interview über die Herausforderungen nutzerzentrierter Softwareentwicklung und die organisatorische Verankerung von Usability-Wissen in Projekten

Portrait: Daniel Greitens

Daniel Greitens ist seit 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Agentur maximago – und “nebenbei” leidenschaftlicher Buchautor.

Vor seiner Tätigkeit für die maximago GmbH war er in beratender Funktion und auch als Führungskraft in mehreren Unternehmen der IT, Design und Internet-Branche tätig.

Wir wollten im Interview mit Herrn Greitens wissen, ob und welche Herausforderungen er bei der Etablierung eines User Centered Design- und Entwicklungsprozesses bewältigen muss und in welcher Form Unternehmen das Thema „Usability“ innerhalb von Projekten organisatorisch verankern können.

Doch zuerst interessierte uns…
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