Personas sind ein wichtiges Mittel im User-Centered-Design Prozess – sie helfen dabei, die Nutzer bei der (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen im Auge zu behalten. Persona-Beschreibungen liefern ein sehr konkretes und lebendiges Bild von Merkmalen, Eigenschaften und Einstellungen der typischen Nutzer Ihrer Anwendung. Doch wie können Sie noch mehr über konkrete Vorgehensweisen der Personas bei z. B. der Nutzung Ihrer Website oder der generellen Informationssuche erfahren?
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In Gesprächen mit (potentiellen) Kunden sehen wir uns immer wieder mit ähnlichen Bedenken und in Bezug auf den Einsatz von Onsite-Befragungen konfrontiert. Glücklicherweise gelingt es in der Regel, diese Bedenken auszuräumen und die Interessenten von dieser mächtigen und vielseitigen Methode zu überzeugen. Daher scheint es höchste Zeit, einmal mit einigen gängigen Mythen rund um die Onsite-Befragung aufzuräumen und zu zeigen, dass die Methode für weit mehr Online-Angebote und Fragestellungen einsetzbar ist als häufig vermutet.
An das One-Hit-Wunder von Trio musste ich vor kurzem denken, als mehrere Mitarbeiter von uns parallel Usability-Tests im Ausland begleitet haben.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich zeitgleich „nur“ in unserem Hamburger Büro saß und nicht in New York, Mailand oder Shanghai verweilen durfte: wenn es um die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung internationaler Studien geht, gilt es einige Hürden zu meistern, die bei lokalen Tests nicht auftreten.
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Im Rahmen der eResult Digital Natives Studie wurden Anforderungen und Erwartungen junger Internetnutzer unter 25 Jahren an Websites erfasst. Die junge Generation hat demnach eine höhere Erwartungshaltung, was Videos, Bilder und Social Media Zugänge angeht.
Grund genug, einmal nachzuschauen, wie bzw. ob Onlineshops auf diesen Trend reagieren. Wird z.B. Mode für Jugendliche derzeit anders präsentiert als die für Erwachsene? Schließlich bietet fast jeder größere Onlineshop für Mode auch eine Rubrik für ihre jüngeren Kunden an. Und die Digital Natives zwischen 16 und 25 suchen sich ihre Kleidung doch zum großen Teil selbst aus, bewegen sich also auf den entsprechenden Seiten im Shop und sollen dort von den angebotenen Waren überzeugt werden.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum ein Onlineshop passt die Produktdarstellung für „junge Mode“ an die veränderten Ansprüche der Digital Natives an. Stattdessen wird fast immer eine Standard-Aufmachung für den gesamten Shop gewählt.
Aber es geht auch anders.
Um die Meinung von Nutzern bei der (Weiter-)Entwicklung von Websites mit einzubeziehen im Sinne eines User-Centered-Design Prozesses, wie ihn auch Martin Beschnitt hier kürzlich diskutiert hat, sind Zielgruppen-Befragungen gerade zu Beginn sehr aufschlussreich. Daher möchte ich an dieser Stelle einmal Online-Panel mit Fokus auf Deutschland vorstellen und deren Besonderheiten nennen. Vorteile einer Online-Erhebung gegenüber Telefon- oder Face-to-Face-Interviews sind insbesondere die Schnelligkeit und die kostengünstige Erhebung.
Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.
Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:
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Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.
Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.






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