Fragen an Steffen Heim zum Prototyping mit Axure – Was Sie schon immer einmal wissen wollten

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Axure RP 5.6 ist wohl eines der bekanntesten und auch leistungsfähigsten Prototyping-Tools, mit dem relativ schnell Wireframes oder auch recht komplexe Klickdummies erstellt werden können.

Die Bedienung ist nach kürzester Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und der Realisierung von Klickdummies steht nichts mehr im Wege.

Für Wireframes stehen dank einer recht aktiven Community zahlreiche Design Patterns bereit, oder es können auch eigene erstellt werden. Ebenso bietet Axure RP 5.6 die Möglichkeit fast alle gängigen Elemente einer gewöhnlichen Website in einem Klickdummy nachzubauen. Logische Wenn-Dann-Verknüpfen und komplexere Bedingungen können auch abgebildet werden.

Aufgrund dieser zuvor genannten Vorzüge arbeiten wir bei der eResult GmbH primär mit Axure um Wireframe oder Klickdummies für Usability-Tests im Labor zu erstellen. Insbesondere beim einen iteraritven Test eines Prototypen, können die neuen Erkenntnisse sehr schnell umgesetzt werden und in der nächsten Schleife getestet werden.

Wenn Sie fragen zu Axure haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit mir diese zu stellen.

Themen im Februar 2010: Visuelle Suche, Laufwege auf Online-Shops, User Experience messen und „Silver Surfer“

Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei “nur” 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge “angereichert” und so den Nutzwert gesteigert.

Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!

Themenspektrum im Februar…
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Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-) Usability-Professionals?

WerkzeugkastenHört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, etc. ihren Einsatz finden. Siehe hierzu unter anderem den Beitrag „Die Frage aller Fragen: Wann welche Methode“. Denn die Auswahl der richtigen Methode ist teilweise alles andere als trivial. Aber dies soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Der vorliegende Beitrag liefert einen Überblick über die in der Praxis gängigen Usability-Methoden inkl. einer kurzen Erläuterung.

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Linktipps von Anja Weitemeyer zu den Twitter-Typen, Newsletter-Optimierung und SEO-Tipps

Heute von mir wieder ein paar lesenwerte Fundstücke aus dem Web.

Zu den Themen Twitter-Typen, SEO-Tipps für JavaScript Menüs und höhere Conversion für den Newsletter finden sich nachfolgend die entsprechenden Hinweise. Ganz verschiedene, aber alles sehr spannende Bereiche, zu denen wir sicher nicht das letztes Mal etwas hören bzw. lesen.

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Gibt es typische Blickpfade auf Online-Shops?

blickpfade_kasse

Ja – da bin ich mir ganz sicher.

Gibt es doch fast überall, typische Blickpfade, wieso nicht auch im Web? – z. B. auf den Webseiten von Online-Shops.

Schauen wir uns zunächst mal erfolgreiche Beispiele aus anderen Bereichen an: Fast-Food Ketten – und hier im Besonderen die Gestaltung der Kassenrückseite.

Was tun Sie, wenn Sie bei McDonalds, Burger King & Co. anstehen? Sie schauen sich in der Regel die Tafeln mit den Angeboten und Menüs an. Wägen ab, überlegen was Sie essen möchten bzw. essen dürfen und schauen was andere so bestellen.
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Einsatzbereiche von Blogs für Ihren Webauftritt – Fallbeispiel hessnatur

best groupDas “Gesicht” und die Wirkung eines Shopbetreibers auf die Kunden und Nutzer wird zu einem großen Teil durch den Online-Shop selbst bestimmt. Optik, Gestaltung, Usability, Produkte sowie die Abwicklung von Bestellungen und Bezahlung prägen das Bild, welches der Nutzer von diesem Anbieter hat. Durch die Verbreitung von diversen Plattformen zum Austausch der Kunden untereinander, in denen sich über bestimmte Anbieter informiert und unterhalten wird, hat sich dies verändert. In Zeiten von Kundenbewertungsportalen und Social Media Anwendungen sind die Meinungen der Kunden, die im Web verbreitet werden, enorm wichtig geworden. Weiterlesen

Intranet-Relaunch – Teil 2: Personalisierung und/oder Customization?

Teamplayer

Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.

Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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Usabilla – gute Usability durch Einblicke in Nutzerverhalten

Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.

Herkömmliche Usability-Tests bedeuten oft einen großen organisatorischen, finanziellen sowie zeitlich Aufwand. Eine einfache, effektive und zugleich zeit- und kostensparende Alternative bietet der Onlinedienst Usabilla.

Usabilla ermöglicht es, schnell und einfach ein visuelles Feedback zu bekommen. Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes sowie Bilder – zu jedem Zeitpunkt während des Gestaltungsprozesses.
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Fragen an Jan P. Schultze: Was Sie schon immer über Online-Befragungen auf mobilen Endgeräten wissen wollten

Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.

Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.

Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.

In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…

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