Von Zitronen, Fotos für die visuelle Suche und aussterbenden Tooltipps – Linktipps von Anja Weitemeyer

Drei Fundstücke aus den letzten Wochen möchte ich Ihnen heute gern präsentieren:

Zum Ersten geht es wieder einmal um das Thema “Visuelle Suche”, was ich persönlich sehr spannend finde und für sinnvoll halte. Lassen Sie sich von neuen Anwendungsbeispielen überraschen. Zum Zweiten wurde ein neuer “Award” ins Leben gerufen, der sich hoffentlich bald etablieren wird: Die Zitrone der Woche, mehr dazu erfahren Sie unten. Und zum Dritten ein Beitrag, der einmal zu bedenken gibt, was aufgrund des vermehrten Einsatzes von Touch-Oberflächen (ersetzen sie bald gar alles) vielleicht bald verschwinden wird: der Tooltip.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:

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Claus Wagner im Experteninterview zum Thema Content-Usability

Portrait: Claus Wagner

Claus Wagner ist Freiberufler (CommWeCon consultancy), seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Communication, Web Usability & Content Creation.

In der Rolle eines „Missionars“ für verständliche und gebrauchstaugliche Texte konnte Herr Wagner in den letzten Jahren darauf hinwirken, dass diese Themen und auch die Bezeichnung “Content-Usability” an Bedeutung gewonnen haben.

Wir wollten in unserem Interview mit Herrn Wagner wissen, was genau unter der Bezeichnung “Content-Usability” zu verstehen ist, worin Unterschiede zu verwandten Gebieten der Usability bestehen und welche Bedeutung die Gebrauchstauglichkeit von Texten in der Zukunft haben wird.

Doch zuerst interessierte uns die folgende Frage …
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Fragen an Jan P. Schultze zu On-Page Feedbacksystemen: Vorteile und Einsatzbereiche

On-Page FeedbackIn den letzten Jahren sind On-Page Feedbacksysteme vermehrt im „Netz“ anzutreffen. Sicherlich hat jeder schon einmal die kleinen „Feedback“-Buttons am rechten, linken oder oberen Seitenrand wahrgenommen.

Diese kleinen Buttons stellen inzwischen ein sehr wichtigen Kanal für Website-Betreiber dar. Sie helfen ihm Feedback zu seiner Website direkt vom Nutzer einzuholen. Dadurch das auf jeder einzelnen Seite des Internet-Angebots diese Funktion eingebunden werden kann, kann man sehr einfach seitenbezogenes Feedback in Form von Lob, Kritik oder eines Verbesserungsvorschlages sammeln.
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Nachgefragt: Kaufen Sie noch oder shoppen Sie schon?

Warum das Einkaufen im Internet “Online-Shopping” heißt, und nicht “Online-Buying” hat sicherlich mehrere Gründe. Doch wenn es hier einen Unterschied gibt, wo liegt dieser genau? Vor einigen Jahren hat Marcus Breuer auf _notizen aus der Provinz festgestellt:
“Shopping ist nicht möglichst effizientes Einkaufen sondern eine erlebnisbetonte, oft stark sozial geprägte Beschäftigung, die man am besten zusammen mit einer oder mehreren guten Freund/innen genießt. Deswegen funktioniert Shopping im Web nicht.”

So weit so gut – im Jahr 2006. Weiterlesen

Guidelines für Online-Formulare – Ergebnisse einer Eyetracking Studie (Teil 2)

Nach dem 1. Teil Guidelines für Online-Formulare folgen nun im 2. Teil Guideline 6 bis 10 der Erkenntnisse aus der Eyetrackingstudie von Chui Chui Tan von cxpartners. Hierbei werden insbesondere Ausfüllhilfen bei der Dateneingabe in Online-Formulare thematisiert.

Guideline 6: Zahlen (Telefonnummer, PLZ, etc.) durch ein Formularfeld abfragen
Gestalten Sie die Abfrage von Zahlen für den Nutzer so einfach wie möglich, durch ein Formularfeld. Das setzt jedoch eine gewisse Fehlertoleranz des Systems voraus, um möglichst alle Eingaben zu erkennen. Alternativ und ergänzend sollten verständliche und in räumlicher Nähe zu den Eingabefehlen positionierte Fehlermeldungen zum Einsatz kommen.

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Trends bei Blickbewegungsmessungen im Usability-Lab: Schöne, bunte Bilder sind zu wenig!

Eyetracking

Nicht nur Usability-Tests im Usability-Lab erleben seit 2008 einen “2. Frühling” – im selben Zeitraum nahmen auch Blickbewegungsmessungen, auch als Eyetracking bezeichnet, wieder deutlich zu.

Besonders positiv dabei: Blickbewegungsmessungen werden nicht mehr nur wegen den schönen, bunten Bildern – z. B. Heatmaps – durchgeführt. Konkrete Informationsbedarfe stehen in 90% unserer Eyetracking-Studien im Vordergrund – und das ist auch gut so!

Denn: Blickbewegungsmessungen stellen hoch objektive und zuverlässige Daten bereit. Untersuchungen mit Eyetracking-Messungen liefern, richtig angelegt und durchgeführt, eindeutige Antworten auf konkrete Fragestellungen. Qualitativ erhoben, quantitativ auswertbar.
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Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten

Die Studie Distanzhandel in Deutschland 2009 des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass im letzten Jahr erstmals über 50% des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden. Interessant ist vor allem die Altersverteilung bei der Nutzung der unterschiedlichen Bestellwege. In allen Altersgruppen hat die Bestellung per Internet zugelegt, allerdings verteilt sie sich auf die einzelnen Altersgruppen sehr unterschiedlich.
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Personalisierung nimmt auch auf Online-Shops zu – Jedem Nutzer seine eigene Ansicht

Individuelle Lösungen sind die Zukunft. Eigene Konfigurationsmöglichkeiten erlauben den Nutzern schon heute, das Web bzw. Nutzeroberflächen an sie anzupassen und nicht mehr sich an das Web.

Die Beispiele, die ich heute herausgreifen und vorstellen möchte stammen aus dem Bereich E-Commerce. Zunächst entscheidet man sich für eine Kategorie bzw. man nutzt die Suche. Standardmäßig erhält man eine Listendarstellung, in der die besten (sprich relavantesten) Treffer an erste Stelle stehen. Nun kann man diese einen nach dem anderen durchgehen, Detailseiten aufrufen, um das Produkt groß zu sehen, denn bei vielen Artikeln ist die Optik ja ein wichtiges Entscheidungskriterium, besonders im Bereich Mode. Weiterlesen

Fragen an Elske Ludewig zu den Erfolgsfaktoren von Kundenblogs für Shop-Betreiber

sprachrohr Blogs sind inzwischen ein beliebtes Mittel um mit dem Kunden auf eine andere Art und Weise in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu Kundenbefragungen bietet ein Blog zum Beispiel die Möglichkeit, an 365 Tagen im Jahr mit Kunden und Site-Besuchern im Gespräch zu bleiben, Feedback zu Konzepten und Entwürfen einzuholen, Ideen und Verbesserungsvorschläge gemeinsam mit Kunden zu entwickeln und sich nach der Zufriedenheit von Kunden und Site-Besuchern zu erkundigen.
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