Schuhe kaufen unterwegs: Der mobile Shop von Görtz im Usability-Check

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Der Schuhhändler Görtz startet unter m.goertz.de als erster mit einem mobilen Shop (technische Basis: E-Commerce-Lösung von Demandware) und macht somit erste Schritte im Bereich M-Commerce, bei dem auch der stationäre Einzelhandel gestärkt werden soll. Ob die ersten Schritte auch in Hinblick auf die User Experience ein Erfolg sind, klärt der nachfolgende Kurzcheck per iPhone.

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So kann die User Experience von Web Analytics-Daten profitieren.

Seit mehr als 10 Jahren beschäftigen sich User Experience Agenturen wie GfK SirValUse, eResult, Eye Square mit der Optimierung von Websites. Seit 2008 wurde das Thema Web Analytics in Deutschland sprungartig populärer. Und seit einigen Jahren gibt es die Spezialisierung als Conversion- und Landingpage Optimierer. Wie Facettenreich die Ansatzpunkte unterschiedlicher Disziplinen sind, hat Frank Reese 2009 in dem empfehlenswerten Buch „Website-Testing“ gezeigt.

Für Sie, die im Bereich Usability-Beratung tätig sind, ist und wird es immer wichtiger sein, sich mit Web Analytics Daten auszukennen und diese im Projekt mit zu nutzen.

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Wie sinnvolle Methodenkombinationen umfangreiche Multivariate Tests ersetzen können

Zahnräder

Multivariate Tests oder auch A/B-Tests, wenn es sich lediglich um zwei verschiedene Varianten einer Website/eines Teilbereichs handelt, sind heute ein wichtiger Bestandteil der kontinuierlichen Optimierung von Websites. Unbemerkt vom Nutzer, kann man hiermit bestimmte Elemente systematisch variieren und wertvolle Erkenntnisse zum Nutzerverhalten gewinnen. Da praktisch jeder Nutzer der Website ein Proband ist, kann man von einer quantitativen Erhebungsmethode sprechen. Multivariate Tests (MVT) sind mittlerweile so beliebt, dass manchmal fast alles auf diesem Wege optimiert wird. Warum das sehr nachteilig sein kann und wann sich eine Kombination mit qualitativen Methoden lohnt, wird nachfolgend an einem Beispiel erläutert.

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Wachstum im E-Commerce, Wachstum in der Otto Group und Gesundheitsmanagement – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Wie gehen Online-Händler mit dem Management von Wachstum um? Sind Sie auf Umsatzsteigerungen von mehr als 100% in 2-3 Jahren vorbereitet?
Auf der diesjährigen Neuland Fachtagung widmeten sich die Referenten und Teilnehmer dieser Thematik – außerhalb des Tagesgeschäfts. Jens Himmelreich (Neuland), Karsten Uhlig (bonprix) und Jochen Krisch (Berater, Herausgeber excitingcommerce) setzten mit ihren Vorträgen spannende Impulse und leiteten über in eine interessante Diskussion.
Von allem das Doppelte: Wann wird Wachstum zum Problem? – so der Titel der Diskussion und eines Beitrags von Jochen Kirsch, in dem er über die Veranstaltung berichtet.

Bleiben wir beim Thema Wachstum: Die Otto Group wächst!
Bereits vor der heutigen Bilanzpressekonferenz wurden an vielen Stellen Daten und Fakten dazu publik gemacht. Der Otto-Konzern vor der Bilanzpressekonferenz 2011 – ein ausschlussreicher Beitrag von Jochen Kirsch mit zahlreichen, weiterführenden Links.

Bei alle dem Wachstum sollten wir die Mitarbeiter/-innen im E-Commerce nicht „aus den Augen verlieren“.
Umsatzverdoppelung – so etwas geht nur mit Mitarbeitern/-innen die sich engagieren, motiviert und leistungsfähig sind. Zentrale Voraussetzung: Gesunde Mitarbeiter/-innen, psychisch und physisch. In einem gehaltvollen und mit zahlreichen praktischen Tipps versehenen Beitrag mit dem Titel: Mein Mitarbeiter, mein Patient zeigt Leonard L. Berry auf, wie ein vorausschauendes Gesundheitsprogramm entwickelt und umgesetzt werden kann.

Heute teste ich mal ohne Layout – Warum ein Prototyp nicht immer so aussehen muss wie die spätere Webseite

Nutzertagebuch

In prototypbasierten Usability-Tests geht es häufig darum, z. B. eine neue Seitenaufteilung, ein Navigationskonzept oder eine neue Funktionalität zu testen. Oftmals steht also die Optimierung einer bereits bestehenden Webseite im Vordergrund. In vielen Fällen wird dann auch der Prototyp bereits im Layout der Webseite gestaltet – optisch ist er dann oft kaum von der realen Seite zu unterscheiden. Aber: Muss das eigentlich sein, oder kann man auch einfach mit einem visuell wenig ausgearbeiteten Prototyp testen?

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Stell Dir vor es ist Umfrage und keiner macht mit…

Keine Frage. Unabhängig davon, ob eine Website ausschließlich Informationszwecken dient, ob sie darüber hinaus Kunden akquirieren soll oder ob ein Onlineshop als eigener Vertriebskanal betrieben wird: Es ist wichtig zu wissen, wer ein Angebot nutzt und wie es beim Nutzer ankommt. Was fällt positiv auf? Was stört den User und verhindert eine erfolgreiche Suche, einen Kauf oder einen Abschluss? Was würden sich die Besucher zusätzlich im Online-Angebot wünschen?

Die eResult GmbH als Full-Service User Experience Agentur hat zur Beantwortung dieser Fragen mit der Onsite-Befragung das passende Werkzeug im Produkt-Portfolio. Regelmäßig überraschen und begeistern wir unsere Kunden mit den Evaluationsergebnissen.

Schöne heile Onsite-Befragungswelt also? Könnte man meinen. Wäre da nicht ein Problem, dass sich die Onsite-Befragung sowohl mit der Offline-Markt- und Meinungsforschung als auch mit Onsite-Werbemitteln teilt: Nur ein Bruchteil der Nutzer lässt sich zur Teilnahme motivieren. Die eResult GmbH hat es sich in einem aktuellen Forschungsprojekt zur Aufgabe gemacht, den Gründen für diese Entwicklung nachzugehen und Verbesserungspotentiale auszuloten. Aber beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme…

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Stärken ausbauen, Schwächen abbauen – mit Hilfe Ihrer Kunden

Talk please

Ist ein Projekt mit einem Kunden zum Abschluss gebracht so wird es oft still um diesen Kunden. Stand am Ende eine Präsentation an, so folgt gegebenenfalls noch die Zusendung einer Dokumentation oder auch ein finales Telefongespräch. Aber erfahre ich in diesen Momenten tatsächlich, ob der Kunde wirklich zufrieden war?

Übertragbar ist dieser Sachverhalt auch auf einen Online-Einkauf/eine Buchung. Wie erfahre ich, ob der Kunde zufrieden war und ich ihn zu einem Stammkunden machen kann?

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Card-Sorting, Einwegspiegel und „vom Blog zum Shop“ – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Haben Sie schon einmal hinter einem Einwegspiegel eine Fokusgruppe oder einen Usability-Test beobachtet?
Gelegenheiten gibt es viele. Die meisten Teststudios verfügen über Einwegspiegel. Demetrius Madrigal und Bryan McClain stellen sich die mehr als berechtigte Frage: Gibt es vielleicht bessere Möglichkeiten der Beobachtung? Und: Für welche Untersuchungen sind Einwegspiegel nötig, wann andere Verfahren (z.B. Videoübertragung) vorteilhafter?
The Myth of the One-Way Mirror. Ein toller Beitrag, der mit vielen Vorurteilen aufräumt.

Card-Sorting ist eine weit verbreitete Methode zur Analyse, Entwicklung und Optimierung von Site-Strukturen (Informationsarchitektur). Schnell wird diese Methode, dieser Begriff bei Diskussionen in die Runde geworfen: „Lasst uns doch mal ein Card-Sorting machen!“. Grundsätzlich (fast immer) eine gute Idee. Aber: Die Arbeit beginnt danach. Denn es gibt eine Fülle unterschiedlicher Ansätze und Verfahren. Jim Ross schafft mit seinem Beitrag:
Comparing User Research Methods for Information Architecture eine sehr gehaltvolle Basis für die Auswahl der zielführenden Vorgehensweise.

Mein letzter Linktipp: So schlagen Sie Brücken vom Blog zum Shop bietet nicht nur Shop-Betreibern Tipps und Anregungen zum Einsatz von Kunden- und Nutzerblogs.
Martin Groß-Albenhausen zeigt darin auf, wie Blogs dazu genutzt werden sollten, um Kunden zu binden, Neu-Kunden zu gewinnen und Käufe anzuregen.

Heute schon geärgert … Usability im Alltag

Ich habe aufgehört mich über nutzerunfreundliche Bediendisplays in Fahrstühlen, umständliche Verpackungen, nervige Armaturen in Hotelzimmern (Bad) oder schwer verständliche Multifunktionslenkräder zu ärgern.

Stattdessen mache ich Fotos – Fotoaufnahmen von Usability-Hindernissen im Alltag … und natürlich auch von zahlreichen „Usability Best Practices“.

Einige davon möchte ich Ihnen heute vorstellen, weitere folgen.
Ich hoffe Sie mit diesem Beitrag ein wenig zu amüsieren, zugleich aber auch für die Usability von Alltagsgegenständen zu sensibilisieren.

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Wie stark haben Sie Ihre Kunden an sich gebunden?

Workers

So ziemlich jedes Unternehmen schreibt sich heute auf die Fahnen, kundenorientiert zu arbeiten. Aber wie erfolgreich ist das? Wie stark sind Kunden tatsächlich an ein Unternehmen gebunden? Dies regelmäßig zu ermitteln ist wichtig, um möglichst frühzeitig Abwärtstendenzen zu erkennen und das Kundenmanagement stetig weiterzuentwickeln.

Wie überprüfen Sie die Kundenbindung?
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