Heute wieder eine bunte Mischung von Linktipps. Zunächst ein Überblick zu den erstrebenswertesten Web 2.0 Features im Ecommerce, dann gibt es einen Artikel, was man beim Testen beherzigen sollte. Der nächste Beitrag entflieht dem www: Wo treffe ich wichtige Menschen, die mich im Job weiterbringen? Zuletzt noch zwei Themen aus dem Ecommerce, das Prinzip der Rückwärtsaktion wird aufgegriffen und es wird über “stehen gelassene” Warenkörbne diskutiert.
Heute möchte ich am Beispiel der Postbank wieder ausgewählte Erkenntnisse vorstellen, welche sich auch problemlos auf andere Branchen übertragen lassen.

Diesen interessanten Gedanken habe ich bei Jess Jarvis gelesen (Buch: Was würde Google tun?) und möchte euch den nicht vorenthalten:
„In Silivon Valley erzählt man sich den Scherz, Google-Produkte blieben für alle Ewigkeit Prototypen.
Google News blieb vermutlich für mehr als drei Jahre lang unvollständig in der Testphase. Microsoft dagegen bringt Produkte heraus, bringt sie noch einmal heraus und bringt sie noch ein drittes Mal heraus, bis sie endlich (einigermaßen) funktionieren.“
Ja, stimmt, oder?
Grundsätzlich betrachtet ist da doch was dran.
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In dem Beitrag “Forrest Research & Shop.org: Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wurde bereits beschrieben das Produktdetailseiten optimiert werden sollten und im Beitrag “Videos im Web – Ein neuer Trend?” haben wir festgestellt, dass hochwertige Produktvideos gern gesehen werden.
Die großen Online-Shops wie beispielsweise Amazon, Quelle und QVC bieten bereits eine zahlreiche Auswahl Produktvideos an. Jedoch hab ich festgestellt, dass die Darstellung der Produktinformationen und die Platzierung des Video-Links sehr unterschiedlich gelöst werden.
Auch in diesem Jahr wurden viele interessante Arbeiten zu unserem Usability-Contest eingereicht. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie spannend das Themenspektrum der Usability-Forschung ist. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit allen Einreichungen beschäftigt. Und so viel sei dazu gesagt: Es waren sehr spannende Lektüren. Besonders freut uns die rege Teilnahme zu unserem Design Award.

„The State of Retailung Online 2009“ – die jährliche Online-Umfrage von Shop.org (Branchenverband) hat gezeigt, dass Online-Händler sich in 2009 vor allem um ihre Bestellprozesse kümmern (wollen).
Bereits an zweiter Stelle steht aber schon die Optimierung der Produktpräsentation.
Top-Prioritäten von US-Onlinehändlern
im Überblick (Basis: n=73 Händler, befragt von Forrester Research):
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Ziel im E-Commerce ist ja zunächst einmal den Nutzer zum Kunden zu machen. Was ist der nächste Schritt? Richtig, ihn mehr kaufen zu lassen. Doch wie stellt man das am geschicktesten an, ihn gleich mehrere Produkte auf einmal in den Warenkorb legen zu lassen, also z.B. nicht nur eine Hose sondern gleich ein ganzes Outfit? Bei uns intern läuft diese Idee ganz plakativ unter dem Titel „einarmiger Bandit“. Also eine Art Slot Machine, die aus vielen verschiedenen Artikeln ein Outfit zufällig zusammenwürfelt.
Wir haben eine neue Methode entwickelt, um schnell und effektiv die „Stimme des Nutzers“ einzuholen bei aktuellen Projektfragestellungen. Dieser sogenannte Kundenblog lässt sich ebenso einsetzen, um Erfahrungsberichte aufzunehmen, Innovationen gemeinsam mit dem Nutzer zu entwickeln, Feedback einzuholen zur aktuellen Website uvm.
Optisch unterscheidet er sich kaum von einem „normalen“ Blog. Auf die Besonderheiten, die ihn neu und einzigartig machen, komme ich nun zu sprechen:
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User Interface Usability unter Zeit- und Kostendruck.
Geht das überhaupt?
Bei der Entwicklung moderner interaktiver Softwaresysteme wachsen Form und Funktion immer weiter zusammen. Viele Softwareanwendungen werden heute daher nicht mehr nur benutzt, sie werden erlebt. In diesem Zusammenhang hat sich die User Experience als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. Gleichzeitig herrscht jedoch in vielen Projekten ein enormer Zeit- und Kostendruck vor, weshalb viele Organisationen sich agilen Vorgehensweisen bei der Produkt- und Softwareentwicklung zugewendet haben.
Beginnend mit diesem Beitrag möchte anhand einer Serie von Beiträgen am Beispiel des agilen Entwicklungsframeworks Scrum erläutern, wie gebrauchstaugliche interaktive Systeme durch den Brückenschlag zwischen Agile und Usability auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich entwickelt werden können.



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