Best Practice Tchibo-Newsletter: Bestätigungsseiten sinnvoll gestalten!

Bestätigungsseiten oder Bestätigungs-Mails sind ein selbstverständlicher Begleiter verschiedener Prozesse im Internet, die in der Regel dazu dienen, dem Nutzer ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, dass eine Handlung zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Normalerweise erfolgt auf diesen eine kurze Danksagung für Vertrauen, Interesse etc. und ein kurzer Hinweis, dass ein Prozess erfolgreich abgeschlossen wurde. Dabei wird meistens die Möglichkeit verschenkt, Einfluss auf den Entscheidungsprozess des Nutzers zu nehmen. Dieser endet nämlich nicht mit dem Ausführen einer bestimmten Handlung, sondern beinhaltet immer auch eine nachfolgende Bewertungsphase, die maßgeblich für die Entwicklung von Zufriedenheit verantwortlich ist.

Ein besonders intelligentes Beispiel für die sinnvolle Nutzung von Bestätigungs-Mails ist mir beim Newsletter von Tchibo aufgefallen. Hier wird dem Nutzer, der sich für den Newsletter eingeschrieben hat, ein kleines Geschenk gemacht, indem man ihm die Versandkosten für seine nächste Bestellung innerhalb von einem Monat erlässt.
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Gut vernetzte Schwellenländer / Fanpages pragmatisch gestalten / Websites für Kinder – Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Soziale Netzwerke boomen. Derzeit vor allem in asiatischen Schwellenländern. Dort sind die Webnutzer/-innen beim Einstellen von Fotos und Videos und der Nutzung von Mikroblogging-Diensten deutlich aktiver als z.B. in den USA oder in Europa.

Dennoch lohnt es sich auch in Deutschland mal über Fanpages auf Facebook nachzudenken. Alexander Köhler tut dies und bietet pragmatische Tipps zur Gestaltung solcher Seiten.

Jakob Nielsen widmet sich der Zielgruppe Kinder (3-12 Jahre) – clever, stellen sie doch in wenigen Jahren die neue Hauptzielgruppe im E-Commerce für Otto & Co. dar. Er liefert interessante Einblicke und Erkenntnisse zum Verhalten von Kindern im Web und zu deren Anforderungen an die inhaltliche und formale Sitegestaltung.

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.

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Navigationsgeräte: Optimierung der Nutzerführung durch neue Sprachkommandos

Navigation

Bei meiner Recherche nach Optimierungsmöglichkeiten für die Nutzerführung von und durch Navigationsgeräte (PKW, Radfahrer, Outdoor-Fans) habe ich den Eindruck gewonnen, dass es in diesem Markt derzeit recht wenige Neuentwicklungen rund um die Verbesserung der „Fahrer-Steuerung“ gibt.

Meine Begeisterung über die Neuerungen beim Kartenanbieter Navteq war daher umso größer: Die Entwickler dieses Unternehmens haben sich den Inhalten der Sprachkommandos gewidmet und diese grundlegend überarbeitet.

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Möchten Sie wissen, wie Kunden Ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach … mit FUX!

Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.
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Shopping-Tour auf heine.de – Nur Spielerei?

Shopping-Tour-Icon

Die Shopping-Tour, die ich Ihnen im Folgenden vorstellen werde, ist regelrecht versteckt. Diesen Service von Heine.de findet man in der Layernavigation unter dem Punkt „Neu“. Dabei gehört er als Inspirationsquelle auf die Startseite. Oder was meinen Sie?

Die Shopping-Tour besteht aus Mode- und Wohnartikeln, die vermischt auf einer Farbskala angeordnet sind. Die Bedienung kann leicht erlernt werden und ist vielfältig.

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Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden

Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie:

  • Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
  • Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
  • Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
  • Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.

Bereits usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden des Usability Engineering birgt.

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Testzeiträume richtig bemessen! Traffic und Anzahl der Varianten reicht da als Entscheidungsgrundlage nicht aus!

Kalender

Bei der Planung eines a/b-Tests für alternative Varianten einer Internetseite steht man schnell vor der Frage, wie lange man den Test laufen lassen muss, bis man erkennen kann, dass eine Variante signifikant bessere Ergebnisse erzielt als eine anderen. Für gewöhnlich werden zur Berechnung der Testdauer unter anderem die zu erwartenden Zugriffe (Traffic) während des Tests und die Anzahl der zu testenden Varianten herangezogen. Doch reicht dies tatsächlich aus, um den Zeitpunkt festlegen zu können, an dem der Test beendet werden kann?

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Google Instant Search, Usability von Newslettern und was zu beachten ist bei Kundenzufriedenheitsstudien – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Das Thema Eyetracking greife ich heute gleich wieder doppelt auf, einmal in Zusammenhang mit der Google Instant Search und einmal beim Thema Newsletter-Optimierung. An dritter Stelle gibt es noch einen Beitrag, der daran appelliert, keine Wald-und-Wiesen-Forschung zu betreiben und ins Blaue hinein zu forschen, weil hier mit den Ergebnissen später niemand etwas anfangen kann. Sorgfältige Planung und Durchführung ist die Devise, das kann ich nur unterschreiben.

In dem Sinne, viel Spaß beim systematischen Lesen:
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Einsatz intensiver Emotionen bei der Produktpräsentation: Best Practice?! Oder Gefahr für die Conversion-Rate?

Das Thema, Emotionen im Internet gezielt für die Bewerbung von Produkten einzusetzen, rückt beständig in den Fokus der Betreiber von Online-Shops. Angestoßen von neuen Erkenntnissen aus verschiedenen Studien oder auch von Vorträgen hierzu auf Veranstaltungen, wie zuletzt auf dem Conversion-Camp in Frankfurt am Main, stellen sich immer mehr Online-Shop-Betreiber die Frage, ob die gezielte Förderung von Emotionen sich positiv auf ihre Conversion-Rate auswirken würde.

Doch ist es immer ratsam sich auf die Überzeugungskraft von Emotionen zu verlassen? Oder verfügen Emotionen auch über Schattenseiten, die eine Gefahr für den reibungslosen Vertrieb darstellen können? Einen interessanten Aspekt, der für mich gegen einen allzu bedenkenlosen Einsatz von Emotionen zur Verkaufsförderung spricht, möchte ich an dieser Stelle einmal zur Diskussion stellen.

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User Centered Design im Unternehmen etablieren: Wie anfangen, anregen und überzeugen?

Die meisten Unternehmen, deren Produkte einen gewissen Komplexitätsgrad erreicht haben, sind heute mit dem Thema Usability schon in Kontakt gekommen. Einerseits werden mit fortschreitender Entwicklung die Funktionalitäten immer umfangreicher. Andererseits müssen diese auch schnell erlernbar und gut nutzbar sein. Die beste Technik wird dem Endkunden nicht zugänglich sein, wenn er sie nicht bedienen kann. Daher hat Usability in vielen Branchen einen hohen Stellenwert erhalten. Dieser neue Wettbewerbsfaktor ist oft, nicht immer, zu einem festen Bestandteil in der Produktentwicklung geworden. Ob Kaffeemaschine, Spielekonsole, MRT-Gerät oder Online-Shop: Kann der jeweilige Endkunde das Produkt nicht bedienen, hat dies negative Auswirkungen. Diese spiegeln sich zum Beispiel in den Abverkaufszahlen, der Kundenzufriedenheit, dem Aufwand für Betreuung/Serviceleistungen oder Sicherheitsmängeln wider.

Als Leser dieses Blogs können Sie diese Zusammenhänge sicherlich problemlos nachvollziehen. Vielleicht haben Sie in Ihrem Unternehmen aber auch schon vergeblich versucht, das Thema Usability/User Experience ein wenig fester zu verankern? Oder sehen Sie sich möglicherweise noch als Einzelkämpfer, weil Usability noch kaum eine Rolle in Ihrem Unternehmen spielt? Oder aber sind Sie sich gar nicht sicher, ob sich dies in Ihrem Fall lohnen würde?

Dann kennen Sie vielleicht Aussagen wie „Das ist viel zu teuer“ oder Entwickler die sagen „Das ist ganz einfach und logisch aufgebaut, das kann jeder bedienen“. Was tun, um das Gegenteil zu beweisen?

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