Linktipps von Thorsten Wilhelm zu den Themen Storyboards, Startseitengestaltung auf Online-Shops und “Stolpersteine” beim Rekrutieren von Testpersonen

Auf den ersten Blick könnte der Eindruck bei Ihnen aufkommen:

“Nichts Neues, das wissen wir doch schon alles!”

Ja, vielleicht, aber ich verspreche Ihnen, es lohnt sich dennoch die drei Link-Tipps zu klassischen Themen und Fragestellungen der Usability-Optimierung zu lesen. Nicht nur für “junge” Usability Professionals und E-Commerce Manager interessant. Auch “alte Hasen” werden viele Anregungen erhalten. Versprochen. :)

Grad der Beitrag von Jim Ross enthält viel wertvolles Wissen zur Rekrutierung von Testpersonen im Rahmen von Labtests. So viel geballtes Wissen bekommen Sie bei anderen Usability-Gurus nur für sehr viel Geld bereitgestellt. Jim Ross bietet es Ihnen kostenlos.

Viel Spaß beim Lesen!
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Ergebnisse der Nutzerbefragung und Themen im Juni 2010: Baukasten-Systeme, Usability-Test im Lab und Blickverlaufsmessung im Lab

Bevor ich zur monatlichen Auflistung der interessantesten Themen im Blog komme, möchte ich kurz und knapp die zentralen Ergebnisse unserer 3. Nutzerbefragung mitteilen.

Sehr erfreulich ist es, dass mehr als 90% unserer Leser – also mehr als 90% von Ihnenvollkommen zufrieden bzw. zufrieden sind mit dem Usabilityblog. Diese positive Einschätzung des Blogs setzt sich auch bei der näheren Betrachtung der einzelnen Bewertungsdimensionen fort.

Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, dass die Leserschaft des Blogs stetig weiter anwächst. Dies zeigt sich vor allem in den steigenden Abonnentenzahlen (RSS-Feed, E-Mail-Abo) bzw. der Anzahl der Follower bei Twitter.
Der Großteil der Leser sind Berufstätige, die im Dienstleistungssektor, im Bereich Telekommunikation & Internet bzw. den Bereichen Kommunikation, Werbung oder Handel ihr tägliches Brot verdienen. Die zweitgrößte Lesergruppe stellen Absolventen von Hochschulen dar.
Bemerkenswert ist zudem, dass viele der Berufstätigen in Führungspositionen tätig sind und Entscheidungen selbst bzw. in Teams treffen.

Natürlich wurden uns auch weitere Verbesserungs-/Optimierungspotentiale aufgezeigt, die wir in die weitere Entwicklung und Ausrichtung des Blogs mit einfließen lassen werden. Denn unser Ziel ist es euch mit interessanten und relevanten Informationen zu versorgen und euch somit zufrieden zu stellen.

Weitere, detailliertere Ergebnisse können Sie im PDF “Nutzerstrukturdaten usabilityblog.de” nachlesen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Umfrageteilnehmern bedanken, die ausgelosten Gewinner der Buchpreise werden in den nächsten Tagen kontaktieren.

Top 3 Blogbeiträge im Juni 2010
Die folgenden Beiträge wurden im Juni besonders häufig aufgerufen und erhielten viele Kommentare.
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Der Kunde ist König – Wovon?

Im Folgenden möchte ich kurz darstellen, warum User Driven Design den Endanwender über Gebühr in Verantwortung nimmt und das User Centered Design stattdessen die Kernkomptenz des Anwenders produktiv nutzt.

Der Kunde ist König. Damit möchte man immer wieder betonen, dass man das, was man macht, für die macht, die dafür bezahlen sollen. Aber was meint man damit eigentlich? Da gibt es die einen, die sagen, dass man König ist, wenn man ein Bier dieses Namens trinkt. Dann ist man König: In jedem Arm eine schöne Frau.

Nun, das hat mit Usability nicht viel zu tun, eher mit Marketing – sollte erwähnt sein und jetzt vergessen werden.
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Schnell, einfach und effektiv: Facebook Connect in mobilen Apps

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist mitten in ihrer heißen Phase. Viele Menschen sind unterwegs, um die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Weltweit gibt es kein Sportereignis mit größerer Bedeutung und Reichweite als eine Fußball-WM. Dementsprechend groß ist auch das Mitteilungsbedürfnis der Nutzer im Web – dies gilt insbesondere für soziale Netzwerke wie Facebook. Fußball-Fans aus aller Welt nutzen Facebook vor, während und nach den Spielen als Plattform, um ihre Emotionen und Erlebnisse mit Freunden und Kollegen zu teilen.

Nicht zuletzt die zunehmende Zahl an internetfähigen Handys wie dem iPhone hat dazu geführt, dass Facebook inzwischen von mehr als 100 Millionen Menschen mobil genutzt wird. Der Zugriff von unterwegs erfolgt dabei normalerweise über die Facebook-Website, von der es auch mobile Varianten gibt oder via spezieller Facebook-Apps, die für verschiedene Plattformen wie iPhone, Android oder Blackberry angeboten werden.
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Möchten Sie wissen, wie Kunden ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach… richtig!

User Experience (UX) ist ohne Zweifel eines der meistgebrauchtesten Schlagwörter, wenn es um neuere Ansätze in der Usability-Forschung geht. Sehen Sie sich allein die Begriffswolke dieses Blogs an! Ein Beweis dafür, dass immer mehr Betreiber von Webseiten wissen möchten wie ihre Kunden den eigenen Webauftritt erleben.
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Nutzerwünsche erkennen – Studie zu den unterschiedlichen Anforderungen von Privat- und Geschäftskunden am Beispiel von Hotelbuchungsportalen

© dieter / Pixelio
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Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Weiterlesen

Eyetracking (Blickbewegungsmessung) ist teuer – stimmt das wirklich?

Teuer – was genau bedeutete das denn überhaupt? Sollten Erhebungsverfahren nur nach den anfallenden Kosten für deren Einsatz bewertet werden? Muss nicht auch Beachtung finden welche Erkenntnisse, welches neue Wissen Erhebungsverfahren bereitstellen?

Ja klar! “Teuer” – dieser Begriff ist weniger aussagekräftig wie z. B. “preiswert”. Und ihren Preis wert, das sind Blickbewegungsmessungen auf jeden Fall, z. B. wenn sie im Rahmen von Usability-Tests im Lab als eines von mehreren Erhebungsverfahren eingesetzt werden.
Usabilityblog.de bietet hierfür jede Menge Beispiele in Form von Berichten zu Eyetracking-Studien oder Beiträge über Einsatzbereiche von Blickbewegungsmessungen.

Was genau kostet eine reine Blickbewegungsmessung?
Wie hoch sind die Kosten z. B. für eine Messung von Blicken auf einer Startseite oder einer Landingpage?
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Veranstaltungstipp: Praxis-Know-How und offener Erfahrungsaustausch auf dem ConversionCamp

conversioncamp
Diese Veranstaltung soll die Atmosphäre und den offenen Austausch in einem Camp mit den Vorzügen eines Kongresses (attraktive Location & professioneller Rahmen) vereinen. Dabei wird besonderer Wert auf wirklich praxisrelevante Inhalte und einen unkomplizierten Wissensaustausch gelegt. Die im September in Frankfurt stattfindende Verstaltung richtet sich an alle E-Commerceler, Online-Manager und Web-Marketer.
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Handlungsoptionen anbieten – warum der Warenkorb nicht das Ende des Einkaufs bedeutet

Der Griff nach dem Einkaufswagen oder Korb im realen Geschäft ist eine alltägliche Handlung. Verständlich, denn wer kann oder möchte schon alle beabsichtigten Einkäufe ausschließlich mit seinen Händen zur Kasse tragen. Wer die Hände voll hat kauft weniger. Machen wir uns daher bewußt – Warenkörbe sind wichtige Hilfsmittel. In ihnen sammeln und verdichteten sich die Objekte der Begierde oder des alltäglichen Bedarfs. Sind sie gut gestaltet – also helfen sie ihrem Benutzer – ist dieser eher animiert, eine begonnene Shoppingtour fortzusetzen und zum positiven Abschluss zu bringen.
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