Offenheit wirkt sympathisch – SPD.de punktet mit klarer Struktur und Aktualität in der Usability-Analyse

Den Internetauftritt SPD.de kennzeichnen klar strukturierte Inhalte und aktuelle Artikel. Die Offenheit, mit der sich die Seite dem Nutzer gegenüber präsentiert, wirkt sympathisch. Sie wird durch die Kommunikationsangebote und verständliche Seitenfunktionen unterstützt. Optimierungspotenzial besteht bei der Schriftgestaltung, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.

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Themen im Januar 2011: Remote Usability-Testing, Scrollen vs. Blättern und Kundenbewertungen im Längsschnitt

Bevor wir zu den Top-Blogbeiträgen des vergangenen Monats kommen, möchte ich Ihnen unsere neue Autorin vorstellen:

Herzlich Willkommen!
Und vielen Dank für den ersten Beitrag zum Thema „Wissensvermittlung“.

Ich freue mich bereits jetzt auf weiter Beiträge, u.a. zum Thema „Design-Trends“, und viele Kommentare von Barbara Rögele.

Top 3 Beiträge im Januar 2011

  1. Remote Usability-Test im Vergleich zu Usability-Test im Lab – darf verglichen werden?
    Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)

  2. Scrollen vs. Blättern – Wie shoppt es sich bei Android-Apps besser?
    Autor: Moritz Keck (eResult GmbH)

  3. Heute so, morgen so – Wie man die Entwicklung von Kundenbewertungen im Zeitverlauf anschaulich darstellen kann
    Autorin: Andrea Struckmeier (ebenfalls eResult GmbH)

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Asynchrone Remote Usability-Tests: Tools, Kosten, …

Thorsten Wilhelm hat bereits vor einigen Wochen in seinem Beitrag „Remote Usability-Test im Vergleich zu Usability-Test im Lab – darf verglichen werden?“ moderierte Usability-Tests im Labor und asynchrone bzw. unmoderierte Remote-Tests hinsichtlich ihrer Stärken und Grenzen gegenübergestellt.

Ergänzend dazu folgt nun im Rahmen dieses Beitrages eine kurze Übersicht über vorhandene Tools, grobe Hausnummern sowie die Frage, wie oft man solche Studien durchführen sollte.

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Zwei ganz unterschiedliche Wege, die Conversion zu optimieren, sowie ein Appell für vernünftige Texte im Web – dazu die Linktipps von Anja Weitemeyer

Heute steht wieder einmal das Thema Conversion Rate Optimierung im Vordergrund. Eine Case Study greift das Eyetracking heraus und vermittelt den sinnvollen Einsatz dieser Methode. Sie erfahren, wie Sie neben der Optimierung der Usability auch noch darüber hinaus die Umsätze ankurbeln können und last but not least: Tipps fürs Schreiben im Web.

Viel Spaß beim Lesen:

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Überlegen Sie gut, wofür Sie Ihr Budget einsetzen

Der erste Monat des Jahres ist schon wieder rum. Haben Sie Ihren Jahresprojektplan bereits fertig abgestimmt? Das Budget verteilt, den Zeitplan aufgestellt und doch fragt man sich von Zeit zu Zeit: Haben wir unsere Prioritäten richtig gesetzt?

Wäre es nicht gut, ein klein wenig mehr Sicherheit zu haben, um zu wissen: Das, was wir jetzt anpacken, unterstützt den Nutzer bestmöglich bei der Bedienung unserer Seite (und nützt somit auch uns und unserem Umsatz).

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Werbung in iPhone-Apps: Den Nutzer nicht nerven, sondern begeistern!

Bis 2012 wird fast jeder vierte Deutsche ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die 2010 von TNS Infratest und Trendbüro durchgeführte Studie GO SMART 2012.

Weil iPhone, Android & Co. immer beliebter werden, steigt auch die Nutzung von Apps – und damit das Potential von Mobile Advertising. Doch gerade vor dem Hintergrund der steigenden Nutzungszahlen von Smartphone-Apps stellt sich die Frage: Wie wirkt Werbung in iPhone-Apps überhaupt auf den Nutzer?

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Der Weg zur optimalen (Intranet-)Startseite – „Die Startseite legen lassen“

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In der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer neuen Intranet-Startseite stellt sich unter anderem folgende zentrale Frage: Was soll da alles drauf? Dies trifft natürlich auch ganz allgemein auf die Startseite einer Website zu. Ähnlich einem Warenhaus, in dem möglichst viel im Erdgeschoss und gut zugänglich präsentiert werden soll, kann oder „muss“ man viele Themen direkt auf der Startseite präsentieren. Andererseits ist bekannt, dass die Startseite die Nutzer nicht erschlagen darf, sie muss übersichtlich sein. Wie aber kommt man zu einer Startseite, die die Nutzer möglichst gut unterstützt und die Informationen gut zugänglich macht?

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Surfen Sie oft und gerne in Ihrem Intranet?

Ich hoffe, dass Sie beide Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten können. Dabei denke ich natürlich zunächst an Sie, als Intranet-Nutzer, aber auch an Ihr Unternehmen. Täglich für mehrere Minuten im Intranet unterwegs, das ist gelebte Praxis in den meisten Unternehmen. Dabei keine positiven Erlebnisse empfinden, das wäre ein Desaster. Denken Sie nur mal an die investierte Arbeitszeit und die dahinter stehenden Kosten.

„Unser Intranet ist ein Informationsportal und eine Arbeitsplattform – die Nutzung muss doch keinen Spaß machen, wir sind ja schließlich auf der Arbeit!“. Schon mal gehört, diese Aussage?

Falls ja: Nicht schön, oder? Steckt doch in dieser Aussage implizit, dass die Nutzung von Intranets nicht mit Freude und Spaß einhergehen soll (oder kann).

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Kommunikation ist wichtig – Aber wie macht’s Ihre Zielgruppe?

Kommunikationsprobleme

Stellen Sie sich vor, sie möchten sich in ein paar Tagen mit einem Freund oder einer Freundin verabreden. Welchen Weg wählen Sie am liebsten, um sie oder ihn zu kontaktieren und sich zu verabreden?

Diese Frage wurde jeweils 18-25jährigen und 38-45jährigen Ende 2010 über den eResult-Omnibus gestellt. Dabei sind überraschend eindeutige Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen festgestellt worden.

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With a little help from my friends – Mit dem Style-Generator und dem Rat der besten Freundin zum perfekten Abendoutfit

Im Rahmen einer eResult Omnibus-Befragung gaben im Sommer knapp 10% der Befragten an, in den vergangenen sechs Monaten eine Merk- oder Wunschliste an Freunde versendet zu haben. Wer sich nicht sicher ist, ob die favorisierte Jeans oder ein T-Shirt wirklich zum eigenen Typ passen, der kann auf diese Weise die Meinung seiner Freunde einholen. Doch das Versenden von Merkzetteln mit einzelnen Kleidungsstücken ist längst nicht alles, was im Bereich des Social Commerce derzeit geboten wird.

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