Das Design Thinking Playbook: Mit traditionellen, aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren

Ein Design Thinking Buch, bei welchem Design Thinking zur Erstellung des Buches genutzt wurde – klingt verwirrend? Ist eigentlich nur konsequent. So wurde ganz im Mind Set von Design Thinking mit der Frage gestartet: „Kennen wir als Autoren überhaupt die Bedürfnisse unserer Leser, für die wir das Buch schreiben?“ Und so wurde ganz im Sinne des Vorgehens zunächst damit begonnen,  […]

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This is Service Design Doing

Ein Buch von Praktikern für die Praxis. Auf fast 600 wunderschön gestalteten Seiten stellen die Autoren vor, wie Service Design funktioniert. Dabei beschreiben sie einen wahren Schatz von Methoden. Einige bekannter, andere weniger, aber alle lohnend.

Dabei bleiben sie nicht bei der Beschreibung. Anleitungen für die Durchführung von Workshops mit der jeweiligen Methode, ermöglichen es jedem, der die Methode noch nie eingesetzt hat, diese gewinnbringend im nächsten Projekt einzusetzen.

Mit dabei sind:

  • Personas
  • Journey Maps
  • System Maps (wie z.B. die Stakeholder Map)
  • Service Prototypes
  • Business Model Canvas

Was das Buch noch wertvoller macht sind die ungezählten Praxisbeispiele. Sehr ausführlich berichten Verantwortliche von teilweise weltbekannten Unternehmen, wie sie die jeweilige Methode praktisch im Projekt eingesetzt haben.

Jeder, der also mit Konzeption, Usability, UX-Design, Marketing oder Customer Experience zu tun hat, profitiert von diesem Buch. Einmal für die Hintergründe und das grundlegenden Verständnis. Und dann dafür, um bei konkreten Fragen im eigenen Projekt Inspiration und Anleitung zu finden.

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Mapping Experiences: A Complete Guide to creating Value through Journeys, Blueprints & Diagrams

Jim Kalbachs Buch „Mapping Experiences” kann vermutlich, obwohl erst 2016 erschienen, schon jetzt als Standardwerk im Bereich von UX Mapping angesehen werden. Der Autor beschreibt in seinem Buch anschaulich und detailliert die verschiedenen Formen und Möglichkeiten von (UX) Mapping und garniert dies mit vielen Tipps aus der Praxis, Case Studies und vielseitigem Bildmaterial.

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User Experience mit Fragebögen messen

Neben Usability-Tests sind Fragebögen eine unserer bewährtesten Methoden, um die Meinung von Nutzern zu einem Produkt zu erhalten. Doch die Fragebogenerstellung birgt auch Tücken bezüglich der Item-Formulierung, der Auswahl von geeigneten Skalen etc. Das Buch „User Experience mit Fragebögen messen“ erklärt zunächst die Begriffe von Usability und User Experience und widmet sich dann den Fragebögen. Der Autor, Martin Schrepp, zeigt  […]

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Der Mom Test: Wie Sie Kunden richtig interviewen und herausfinden, ob Ihre Geschäftsidee gut ist – auch wenn Sie dabei jeder anlügt.

Eigentlich für Startup-Gründer geschrieben, ist dieser flott geschriebene Ratgeber auch für UX-Researcher lohnend. Er beschreibt, wie man gute Gespräche führt, die für den Interviewpartner angenehm sind und die vor allem viele wertvolle Informationen über seine Bedürfnisse, Probleme und Wünsche zutage fördern.

Gerade wer mit vielbeschäftigten Stakeholdern oder Kunden zu tun hat, für den finden sich hier viele gute Tipps.

Der titelgebende Mom Test ist der Prüfstein, ob das Gespräch ein Erfolg war, oder nicht. Erfolgreiche Nutzer-Interviews erfüllen diese 3 Kriterien:

  1. Das Gespräch ging um das Leben/die Erfahrung der Nutzer, nicht um die Produktidee.
  2. Die Fragen betrafen das Verhalten in der Vergangenheit, nicht Pläne in der Zukunft.
  3. Der Interviewer hat wenig gesprochen und vor allem zugehört.

Der Autor verrät, wie man überhaupt wertvolle Gesprächspartner gewinnt, wie man seine Gespräche optimal vorbereitet und vor allem, wie man das Interview so führt, dass man ehrliche, praxisrelevante Informationen herauszieht. Sogar dann, wenn man seine eigene Mutter interviewt. Fürs Requirement Engineering, Persona-Research und Feature-Analyse extrem hilfreich und eine gute Ergänzung zum Moderator’s Survival Guide – oder als Geschenk für Firmengründer und hoch motivierte Product Owner.

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Praxisbuch Usability und UX: Was jeder wissen sollte, der Websites und Apps entwickelt

Das „Praxisbuch Usability und UX“ ist nicht nur ein Top Nachschlagewerk für alle UXler und die, die es mal werden wollen, sondern bietet auch jede Menge Tipps und Guidelines die man sofort in seinen Arbeitsalltag übernehmen kann. Es bietet ein breites Spektrum von den Norm-Grundlagen, über eine Methodensammlung, bis hin zu Design-Richtlinien. Ein Grundlagenbuch was jeder, der etwas mit User Experience macht, im Schrank haben sollte.

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It’s Our Research – Getting Stakeholder Buy-in for User Experience Research Projects

Das Ziel aller UX Professionals – Inhouse oder in Agenturen – ist es, Produkte für Nutzer einfach bedienbar zu gestalten. Dies gelingt manchmal besser, manchmal schlechter und hat viele Gründe. Tomer Sharon fragte UX Professionals auf der ganzen Welt: Was sind die drei größten Herausforderung, die Ihnen bei Ihrer Arbeit begegnen? Die häufigsten waren: Stakeholder von notwendiger Nutzer-Forschung zu überzeugen  […]

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Designing Connected Products: UX for the Consumer Internet of Things

Die Autoren des Buches „Designing Connected Products: UX for the Cosumer Internet of Things“ geben auf den knapp 700 Seiten wertvolle Tipps zum Thema Design von Connected Products. Dabei werden diverse Themen, von technologischen Grundlagen, über Forschungsmethoden, bis hin zum Industrial Design von den Produkten aufgegriffen. Jedes Thema wird in Bezug zur User Experience gesetzt, so dass Implikationen und Herausforderungen für UX-Professionals deutlich werden. Anhand von zahlreichen Beispielen aus verschiedenen Branchen werden diese veranschaulicht, so dass der Leser viele interessante Einblicke erhält.

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Wie die Wirtschaft Arbeitsgefühle erzeugt

Die Historikerin Sabine Donauer weist in diesem Buch nach, wie sich im 20. Jahrhundert unsere Haltung zur Arbeit verändert hat: Aus dem notwendigen Broterwerb wurde mehr und mehr eine innerlich motivierte und motivierende Beschäftigung.

Diese Aufwertung der Arbeitsgefühle entspringt – wie die Autorin mit Studien belegen kann – einer geschickten Gefühlsarbeit der Unternehmen: Weil es ihnen im Laufe der letzten 100 Jahre gelungen ist, die Arbeitnehmer emotional an ihre Arbeit zu binden, haben sie höhere Leistungen erreicht und Arbeitskämpfe weitgehend vermieden – ohne mehr bezahlen zu müssen. Jedoch zu einem hohen Preis, denn die Kehrseite dieses Individualismus ist die weitreichende Entsolidarisierung der Arbeitnehmer und ein übermächtiger Konkurrenzdruck.

Was dagegen getan werden muss, das stellt Sabine Donauer dar:
Weniger arbeiten und dafür mehr Lebensfreude anstreben.

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